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Deine Reise im Überblick

Highlights

  • Lerne den afrika­ni­schen Busch und die prakti­sche Bedeutung von Natur­schutze kennen
  • Nimm an einem echten Wildlife Monito­ring und Forschungs-Programm in Südafrikas Limpopo teil
  • Beobachte Elefanten, Löwen, Büffel, Hyänen, Leoparden, Geparden, Wildhunde, Nashorn­vögel und andere Arten in ihrem natür­li­chen Lebens­raum
  • Leiste einen persön­li­chen Beitrag zur Bereit­stel­lung valider, aktueller Daten für langfris­tige Wildtier­ana­lysen
  • Lebe in einem riesigen „Big 5“-Naturreservat mit einer Fläche von 25.000 Hektar
  • Arbeite als Freiwil­liger mit einem inter­na­tio­nalen Team stets unter der fachkun­digen Beglei­tung von erfah­renen Guides

Orte

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Limpopo

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Daniel, Dein Reiseberater für Südafrika

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Artenschutz-Volunteering in Limpopo

Als Freiwilligenhelfer in Südafrika unserem Projekt "Siyafunda Wildlife Monitoring" erwirbst Du klassischen Fertigkeiten im Aufspüren von Wildtieren und grundlegende Kenntnisse im Artenschutz. Erkunde den afrikanischen Busch, während Du Tracking-Halsbänder ortest, Tiere beobachtest, Kamerafallen aufstellst, Daten sammelst und bei der Wiederherstellung von Lebensräumen hilfst.

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Anreise und Orien­tie­rung in Limpopo

Starttermine sind immer montags, das ganze Jahr hindurch. Du bist selbst für Deine Anreise zum Eastgate Airport in Hoedspruit verantwortlich. Dort wirst Du abgeholt und in das Naturschutzgebiet in die Limpopo-Provinz gefahren. Am Abend wirst Du Dich einleben, die anderen Teammitglieder kennenlernen und detaillierte Informationen über das Projekt erhalten. Zu Deiner Sicherheit werden Dir bei einem Rundgang Notfallmaßnahmen und wichtige Verhaltensregeln (z.B. nicht rennen oder keine Schlangen anfassen) erklärt. Am Ende des Projekts wirst Du am Eastgate Airport in Hoedspruit wieder abgesetzt.

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Inhalte des Wildlife Monito­ring Projektes

Als Freiwilliger wirst Du an verschiedenen Aufgaben beteiligt sein. Alle Aufgaben zielen darauf ab, bestimmte Tierarten regelmäßig zu beobachten und festgelegte Parameter langfristig zu erfassen, um Entwicklungstendenzen im Zeitverlauf sichtbar zu machen. Dieses Wissen dient als Entscheidungsgrundlage für Schutzmaßnahmen. Je nach Spezies beobachtest Du entweder einzelne Tiere oder Herdenverbände. Zu den untersuchten Indikatoren gehören unter anderem die Ausdehnung des Territoriums, die Größe der Gesamtpopulation und die Beutewahl der Raubtiere.

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Üblicherweise findet morgens und nachmittags eine Wanderung oder eine Pirschfahrt statt. In der Mittagspause werden die gesammelten Daten digitalisiert. Außerdem wird in theoretischen Präsentationen Hintergrundwissen vermittelt. Eine der zwei täglichen Buschaktivitäten, die sich auf das Tracking und Monitoring konzentrieren, kann gelegentlich durch Maßnahmen zur Verbesserung des natürlichen Lebensraums ersetzt werden. Dazu zählt beispielsweise die Beseitigung exotischer Pflanzen, Erosionsschutz oder Buschrodung. Falls möglich, stehen auch Nachtpatrouillen und eine Übernachtung unter dem Sternenhimmel auf dem Programm.

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Unter­kunft während des Auslands­auf­ent­halts

Es gibt zwei verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten für Freiwillige, die in unmittelbarer Nähe zueinander liegen. Unser Projektpartner wird je nach Bedarf und Verfügbarkeit entscheiden, welche Unterkunft Du zugewiesen bekommst. Die eine Unterkunft ist ein Camp mit festen Gebäuden, die sowohl Zweibettzimmer als auch Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbädern bieten. Die andere Option ist ein umweltfreundliches Zelt-Camp inmitten von Bäumen mit Blick auf einen Wasserlauf. Hier schläft man in Zweierzelten, und es gibt Gemeinschaftsbäder mit Spültoiletten und Duschen. Beide Camps sind nicht eingezäunt. Das bedeutet, dass wilde Tiere durch die Camps laufen können. In beiden Unterkünften müssen die Freiwilligen ihr Frühstück, Mittag- und Abendessen aus den bereitgestellten Lebensmitteln abwechseln zubereiten.

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Freizeit als Volunteer im südlichen Afrika

In der Mittagspause hast Du Zeit, Dich auszuruhen oder ein Nickerchen zu machen. Am Abend kannst Du ein Buch lesen oder mit den anderen Freiwilligen am Lagerfeuer über die Erlebnisse des Tages sprechen. Sonntage sind normalerweise arbeitsfreie Tage. Nutze diese Gelegenheit, um einen Tag der Entspannung zu genießen. Gelegentlich werden Ausflüge, ein typisch südafrikanisches Braai (BBQ) oder andere Gruppenaktivitäten geplant.

Erfahre, was andere mit uns erlebt haben.

Ein Gewässer, in dem sich umliegende Pflangen spiegeln und ein blauer Himmel
Ein Überblick über verschiedene Elefanten in und um eine Wasserstelle
Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Sambia – Nellie

“Es waren 3 grandiose Wochen, die für immer in meinem Herzen sein werden.”

Hier geht's zum Bericht
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erfahrungsbericht-freiwilligenarbeit-namibia-elefantenschutz-jonas-elefanten-natucate
Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Namibia – Jonas

“Ich habe mich der Natur und den Menschen, die dieses Erlebnis mit mir geteilt haben, wirklich nahe gefühlt. Ich war selten so glücklich wie während meiner Zeit im Namibia-Projekt. Man könnte sagen, dass es die besten 3 Monate meines Lebens waren.”

Hier geht's zum Bericht
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erfahrungsbericht-suedliches-afrika-professional-field-guide-rangerausbildung-natucate-vivien-pruefungen
Erfahrungsbericht Rangerkurs Südliches Afrika – Vivien

“Ich kann es immer noch kaum glauben, wie schnell dieses Jahr vergangen ist, wie viel ich erlebt habe und wie sehr ich mich verändert habe.”

Hier geht's zum Bericht
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erfahrungsberichte-rangerkurs-field-guide-level-1-afrika-leila-gruppenfoto-natucate
Erfahrungsbericht Field Guide Level 1 Afrika – Leila

“Das Schöne ist, dass sich das Lernen nicht nur auf einen Bereich beschränkt und über Theorie-Lektionen und Tierbeobachtungen hinausgeht. Du lernst neue Menschen, andere Kulturkreise und Lebenserfahrungen kennen.”

Hier geht's zum Bericht
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    1. Limpopo

    Limpopo ist eine südafrikanische Provinz im Norden des Landes. Es grenzt im Norden an Simbabwe, im Nordwesten an Botswana und im Osten an Mosambik. Die Hauptstadt der knapp 125.800 km² großen Provinz ist Polokwane. Der nördliche Teil des weltberühmten Krüger Nationalpark ragt in Limpopo hinein. Neben diesem Teil des Krüger Nationalparks, der auch unter dem Namen Greater Limpopo Park bekannt ist, beherbergt die Provinz eine Vielzahl weiterer Parks und Naturschutzgebiete, die einer Fülle an faszinierendem Wildlife ein Zuhause bieten.

    Erfahre mehr

Hinter­grund der Freiwil­li­gen­ar­beit in Limpopo

Klimawandel, Wilderei, Landdegradierung und andere Faktoren sind Gründe, warum viele afrikanische Tierarten als gefährdet eingestuft werden. Das Artenschutzprojekt unseres Partners wirkt dieser Entwicklung entgegen, indem es ethische Forschungsmethoden anwendet.

Im Jahr 2004 begann unser Partner Siyafunda mit der Überwachung von Elefanten als Teil eines Schutzprogramms. Heute hat sich das Programm so weit entwickelt, dass es die Überwachung aller Big 5-Arten sowie anderer Raubtiere und Vögel umfasst. Ihr Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die Wildtiere und ihren natürlichen Lebensraum zu erlangen und das erworbene Wissen zu verbreiten - ganz nach dem Grundprinzip "Lernen und Lehren".

Um dieses Ziel zu erreichen, werden aktuelle, relevante Daten für langfristige Analysen gesammelt und dem Wildtiermanagement, Anti-Poaching Units, Forschern und Studenten zur Verfügung gestellt.

Mit der Hilfe von internationalen Freiwilligen erhält das Projekt die nötige Unterstützung, die es braucht. Gleichzeitig schärft das Projekt das Bewusstsein für die Notwendigkeit, die Welt auf nachhaltige Weise zu schützen, indem es das Wissen über den Naturschutz vermittelt und den Gewinn wertvoller Praxiserfahrung ermöglicht.

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Nachhaltig reisen ist uns eine Herzens­an­ge­le­gen­heit

Unterstützung sinnvoller Natur- und Artenschutzprojekte durch individuelle Abenteuer in der Wildnis – unser Anspruch, unsere Werte, unser Service.

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