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Deine Reise im Überblick

Highlights

  • Trage auf vielfäl­tige Weise zum Arten­schutz bei
  • Erlebe ein echtes Outdoor-Abenteuer
  • Erhalte authen­ti­schen Einblick in die namibi­sche Kultur
  • Übernachte unter freiem Sternen­himmel und lebe inmitten der wilden Natur des Damar­a­lands
  • Sei Teil eines inter­na­tio­nalen Freiwil­li­gen­teams

Orte

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Damar­a­land

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Blick ueber die Weiten von Namibias Damaraland waehrend der Elefantenpatrouille
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Volunteering im Artenschutz in Namibia

Als Teilnehmer dieses Artenschutzprojekts bekommst Du die Möglichkeit, einen wertvollen Beitrag zum Schutz gefährdeter Wüstenelefanten zu leisten und zeitgleich die unberührte Natur Namibias hautnah zu entdecken.

Anreise und Orien­tie­rung in Afrika

Nach Deiner Ankunft am Flughafen Walvis Bay wirst Du gegen einen Aufpreis abgeholt und nach Swakopmund gebracht. Dort lernst Du zunächst Dein Team kennen und erhältst Einblick in das Projekt und seine Aufgaben. Am darauffolgenden Montagvormittag beginnt schließlich das Projekt mit letzten Besorgungen und der Fahrt zu Eurem Basecamp.

Internationale freiwillige Helfer leisten ganze Arbeit beim Bau von Schutzmauern in Namibia.

Inhalte des Elefan­ten­schutz-Projekts

Das Projekt gliedert sich stets in zwei Bereiche. In der „Building Week“ leistest Du Entwicklungshilfe, indem Du die Menschen vor Ort beim Bau von Schutzmauern unterstützt und abseits der Siedlungen neue Wasserstellen für die Tiere erschließt.
In der „Patrol Week“ widmest Du Dich hingegen der Erforschung der Wüstenelefanten. Um das Verhalten, die Bestände und die Bewegungsmuster der Tiere beobachten zu können, folgst Du ihren Spuren quer durch das gesamte Damaraland und begleitest die sanften Riesen auf ihren Wanderungen. Im offenen Geländewagen reist Du den Elefanten nach und erfährst viel über ihre Lebensweise und ihren Lebensraum. Nach zwölf Tagen pausiert oder endet das Projekt und Eure Gruppe fährt zurück nach Swakopmund.

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Unter­kunft in Namibias Damar­a­land

In der „Building Week“ wird in der Regel ein Basislager nahe der Projektstätte eingerichtet. Geschlafen wird in Zweimannzelten oder am Lagerfeuer, an dem auch gekocht und gemeinsam gegessen wird. Nach der Building Week übernachtet man das Wochenende im Basecamp des Projektes am Fluss Ougab - entweder unter freiem Himmel oder in einem Zelt. Mit etwas Glück besuchen die Elefanten sogar das Camp. Während der „Patrol Week“ folgst Du den Spuren der Wüstenelefanten, übernachtest an verschiedenen, spektakulären Orten unter freiem Himmel und lebst inmitten eines atemberaubenden Naturareals. In den Camps sind Sanitäreinrichtungen generell begrenzt – in der ersten Woche werden Plumpsklos und Eimerduschen genutzt; in der zweiten Woche sind keine festen Einrichtungen vorhanden.

Die Silhouetten von zwei Volunteers in der Savanne Namibias bei Sonnenuntergang

Freizeit als Volunteer im südlichen Afrika

Nach den ersten 12 Tagen im Projekt fährt Eure Gruppe gemeinsam nach Swakopmund. Dort hast Du die Gelegenheit, verschiedene Aktivitäten zu unternehmen. Die Badestrände und gemütlichen Bars und Restaurants machen die Stadt zu einem beliebten Ausflugsziel. Außerdem werden hier verschiedene Ausflüge in die nähere Umgebung angeboten. Informationen hierzu erhältst Du in Deiner Unterkunft in Swakopmund. Während der Building und der Patrol Week kannst Du die Abendstunden zum Lesen, Entspannen oder gemeinsamen Zusammensitzen mit den anderen Teilnehmern nutzen. Nach der Building Week fährt Deine Gruppe an einem Tag in den nächstgelegenen Ort, wo Ihr Euch ein paar Stunden in einem kleinen Hotel aufhalten werdet. Hier kann sich die Gruppe Abkühlung im Pool verschaffen, das Internet nutzen und nach Belieben etwas zu essen oder zu trinken bestellen.

Erfahre, was andere mit uns erlebt haben.

Freiwilligenarbeit: Ein afrikanischer Elefant steht an einer Wasserstelle
Eine Puffotter in Suedafrika	Sabbatical in Suedafrika: Eine Puffotter liegt im Sand
Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Afrika – Alice

“Man lernt sich neu kennen, improvisiert, und geht schlussendlich mit wunderschönen, lustigen, neuen und tollen Erfahrungen nach Hause, mit dem Gedanken, das wieder einmal machen zu wollen.”

Hier geht's zum Bericht
Ein Elefantenjunges hebt den Ruessel in der Wildnis Namibias
Ein afrikansicher Elefant zieht mit seinem Ruessel an dem Gestruepp eines Baumes
Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Namibia – Tobias

“Ich werde meine Zeit dort niemals vergessen und hoffe sogar, das Ganze irgendwann noch einmal wiederholen zu können.”

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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Namibia – Sabrina

“Natürlich war das Beobachten der Wüstenelefanten ein tolles Erlebnis. Allerdings werde ich aber auch das Einschlafen unter dem unglaublich schönen Sternenhimmel nie vergessen, was für mich ein absolutes Highlight war.”

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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Namibia – Yvonne

“... das Projekt, die Landschaft, die Tiere, die Erlebnisse, die Leute – alles sehr empfehlenswert und wohl einmalig!”

Hier geht's zum Bericht
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    1. Damaraland

    Das Damaraland liegt im Nordwesten Namibias. Geprägt von Schluchten, Hügeln und Tafelbergen gehört es zu den eindrucksvollsten und interessantesten Gebieten des Landes. Die außergewöhnlichen Landschaftsformen und die der Dürre und Trockenheit trotzende Tierwelt begeistern die Besucher der Region immer wieder aufs Neue. Insbesondere im Westen lassen sich neben den beeindruckenden Wüstenelefanten auch Populationen des stark gefährdeten Spitzmaulnashorns finden.

    Und auch kulturell hat Damaraland einiges zu bieten: So können in Rahmen eines Besuchs der Spitzkoppe, des Brandbergs oder von Twyfelfontein jahrtausendealte Fels- und Höhlenmalereien begutachtet werden. Damaraland – ein echtes Highlight einer Reise durch die Weiten Namibias.

    Erfahre mehr

Hinter­grund des Arten­schutz­pro­jekts in Namibia

Artenschutz wird oft dort notwendig, wo der Mensch in den Lebensraum von Tieren vordringt und es auf diese Weise zu Konflikten zwischen beiden kommt. Der seltene afrikanische Wüstenelefant, der unter anderem im Damaraland, im trockenen Westen Namibias verbreitet ist, leidet unter solch einem Konflikt. Oft nutzt die Bevölkerung dieselben Wasserquellen wie die Elefanten und macht sie ihnen dadurch unzugänglich. Angetrieben von ihrem natürlichen Instinkt dringen sie auf ihrer Suche nach neuen Wasserquellen immer weiter in die menschlichen Siedlungen vor und beschädigen unbewusst dortige Infrastruktur. Als Reaktion darauf versucht die Bevölkerung die Elefanten zu vertreiben, wodurch es immer wieder zu Verwundung oder sogar zum Tod der Tiere kommt. Ziel des Projekts ist es, die Elefanten durch bauliche Maßnahmen davor zu schützen, sich in die menschlichen Siedlungen zu verirren und sich somit einer unnötigen Gefahr auszusetzen und zum anderen alternative Wasserquellen zu erschließen, um beiden, Mensch und Tier, einen ungestörten Zugang zu Trinkwasser zu ermöglichen.

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Nachhaltig reisen ist uns

eine Herzens­an­ge­le­gen­heit

Unterstützung sinnvoller Natur- und Artenschutzprojekte durch individuelle Abenteuer in der Wildnis – unser Anspruch, unsere Werte, unser Service.

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