Ein Delfin springt mit seinem gesamten Koerper aus dem Wasser

Deine Reise im Überblick

Highlights

  • Lebe und lerne auf hoher See – mit Stopps in England und Spanien
  • Leiste einen Beitrag zum Schutz von Walen, Delfinen und weiteren Meeres­säu­gern
  • Sei Teil eines inter­na­tio­nalen Teams
  • Durch­streife für zwei volle Tage den Golf von Biskaya
  • Erforsche verschie­dene Meeres­säu­ge­tiere mittels inten­sivem Monito­ring
  • Erlebe ein unver­gess­li­ches Weiter­bil­dungs­aben­teuer im Ostat­lantik

Orte

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Nord-Ost Atlantik

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Daniel, Dein Reiseberater für Großbri­tan­nien

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Zwei Delfine schwimmen parallel zueinander und springen parallel aus dem Wasser
Die Flosse eines Wals ragt beim Eintauchen aus dem Wasser
Kueste mit Sandstrand und Blick auf das Meer
Ein Delfin springt mit seinem gesamten Koerper aus dem Wasser
Eine Kueste mit Steinstrand am Meer Eine Kueste mit Steinstrand am Meer
Drei Delfine auf der Jagd nach Futter schwimmen mit hoher Geschwindigkeit durchs Wasser
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Delfin- und Walforschung im Atlantik

Als Teilnehmer dieses Forschungskurses bekommst Du die Möglichkeit, durch intensive Forschungsarbeiten auf hoher See aktiv am Schutz von Walen und Delfinen im Golf von Biskaya mitzuwirken.

Ein Leuchtturm mit Anwesen an Meereskueste

Anreise und Orien­tie­rung in Großbri­tan­nien

Wir empfehlen, einen Tag vor Kursbeginn in der südenglischen Hafenstadt Portsmouth anzureisen, die etwa zwei Stunden vom Flughafen Gatwick entfernt liegt. Am darauffolgenden Tag, dem Tag des Kursbeginns, nimmst Du zunächst an einem etwa sechsstündigen Trainingsseminar teil, in welchem Dir die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Datenaufzeichnung von Meeressäugern vermittelt werden. Im Anschluss begebt Ihr Euch auf die Fähre, die Euch für die kommenden zwei Tage zum Zwecke mariner Forschungsarbeiten durch den Ärmelkanal und den Golf von Biskaya führen wird.

Nahaufnahme eines Delfins, der an der Wasseroberflaeche schwimmt

Aktivi­täten: Meeres­for­schung im Atlan­ti­schen Ozean

In dem zu Anfang stattfindenden Trainingsseminar eignest Du Dir das für Deine bevorstehenden Forschungstätigkeiten notwendige Wissen an: vom ordnungsgemäßen Gebrauch des Forschungsequipments, über Such- und Identifikationsstrategien verschiedener Meeressäuger bis hin zur Datenaufzeichnung anhand unterschiedlicher Methoden (Transekte, distance sampling).
Unmittelbar an die Theorie schließt sich die Praxis an: Gemeinsam mit weiteren Kursteilnehmern begibst Du Dich an Bord einer Fähre, um für zwei volle Tage den Golf von Biskaya zu erkunden.

Die Flosse eines Wals ragt beim Eintauchen aus dem Wasser

Auf eurem Weg vom Süden Englands bis ins spanische Santander und wieder zurück haltet Ihr Ausschau nach Walen, Delfinen und weiteren Meeressäugetieren, dokumentiert die einzelnen Arten, den Ort ihrer Sichtung und ihr Verhalten. Das Monitoring der verschiedenen Spezies und ihrer Habitate ermöglicht den Gewinn aufschlussreicher Daten, anhand derer sich konkrete Maßnahmen zum Schutz der Tiere ableiten lassen.
Durch Deine Mitwirkung im Kurs hast Du somit nicht nur die Möglichkeit, den Ostatlantik mitsamt seinen marinen Bewohnern hautnah zu entdecken, sondern leistest ebenso einen aktiven Beitrag zum Artenschutz.

Eine Schule von Delfinen werden zur Delfinforschung beobachtet

Unter­kunft auf dem Atlan­ti­schen Ozean

Während Deiner Zeit im Forschungskurs wirst Du allein in einer kleinen Doppelkabine der Fähre untergebracht. Diese verfügt über ein eigenes Badezimmer. Du erhältst für die Zeit auf der Fähre jeden Tag Frühstück und Abendessen; für das Mittagessen sowie zusätzliche Snacks und Getränke musst Du jedoch selbst aufkommen. Netz ist auf See vorhanden, wenn auch nur eingeschränkt. Auch das Internet kann an öffentlichen Plätzen des Schiffs mittels des eigenen Smartphones (mit begrenzter Geschwindigkeit und je nach Mobilfunkvertrag) genutzt werden.

Kueste mit Blick auf das Meer im Sonnenschein

Freizeit während des Forschungs­auf­ent­halts

Die Abende sind grundsätzlich frei und Du kannst eigenen Aktivitäten nachgehen. Ferner stehen Dir nach Andocken in Santander anderthalb Stunden Freizeit zur Verfügung, die Du zum Erkunden der Stadt nutzen kannst.

Erfahre, was andere mit uns erlebt haben.

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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Australien – Maria Christine

“Ich hatte eine absolut wunderbare und bereichernde Zeit und somit kann ich nur sagen, dass ich einfach nur glücklich war.”

Hier geht's zum Bericht
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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Malediven – Markus

“Das Volunteer-Team hat super funktioniert und die Betreuung durch Clara, Shameel und Basith war seeehr freundschaftlich.”

Hier geht's zum Bericht
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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Seychellen North Island – Katrin

“Die Schönheit dieser Insel hat meine Erwartungen weit übertroffen.”

Hier geht's zum Bericht
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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Namibia – Sabrina

“Natürlich war das Beobachten der Wüstenelefanten ein tolles Erlebnis. Allerdings werde ich aber auch das Einschlafen unter dem unglaublich schönen Sternenhimmel nie vergessen, was für mich ein absolutes Highlight war.”

Hier geht's zum Bericht
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    1. Nord-Ost Atlantik

    Der Nordatlantik ist der nördliche Teil des Atlantischen Ozeans. Im Norden grenzt er an das Europäische Nordmeer und im Süden an den Zentralatlantik. Die etwa 106 Millionen Quadratkilometer des gesamten Atlantiks bedecken etwa ein Fünftel der Erdoberfläche. Nach dem Pazifik ist er damit der zweitgrößte Ozean der Welt und die Heimat einer faszinierenden – und zum Teil noch unentdeckten – Pflanzen- und Tierwelt.

    Der Nordost-Atlantik wird im Laufe unseres Forschungskurses Dein Zuhause sein. Unterbrochen wir Dein Fähraufenthalt auf dem Ostatlantik von kurzen Stopps in England und Spanien.

Hinter­grund der Wal- und Delfin­for­schung

Die Weite und Tiefe der Meere machen es zur großen Herausforderung, sie umfassend zu erforschen – weshalb der marine Artenschutz mit jenem an Land bislang nicht mithalten kann.

Viele der Wal- und Delfinarten auf unserem Planeten gelten als "datendefizitär" – was bedeutet, dass nicht einmal klar ist, ob und wie stark sie eigentlich gefährdet sind. Da Wale und Delfine an der Spitze der Nahrungskette stehen, gelten sie ferner als wichtige Indikatoren für die Gesundheit der Ozeane und marinen Ökosysteme insgesamt.

Es ist somit von großer Bedeutung, dass mittels intensivem Monitoring konkrete Daten zu den Walen und Delfinen unseres Planeten gewonnen werden, um ein größeres Verständnis über ihre Lebensweise, ihre Fortpflanzung, ihr Fressverhalten und ihre Lebensräume zu erlangen. Auf diese Weise können wiederum Artenschutzmaßnahmen abgeleitet werden, die den Erhalt dieser faszinierenden Tiere unterstützen – und damit zur Wahrung der Artenvielfalt der Erde beitragen.

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Nachhaltig reisen ist uns

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Unterstützung sinnvoller Natur- und Artenschutzprojekte durch individuelle Abenteuer in der Wildnis – unser Anspruch, unsere Werte, unser Service.

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