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Deine Reise im Überblick

Highlights

  • Bilde Dich weiter inmitten des Regen­walds von Peru
  • Erforsche die tropi­schen Insek­ten­arten der Amazo­nas­re­gion
  • Übe Dich in der Daten­ge­win­nung und -aufzeich­nung
  • Erkunde den Dschungel auf Nacht­wan­de­rungen und Fluss­fahrten
  • Lerne Menschen aus der ganzen Welt kennen
  • Erlebe hautnah die Flora und Fauna des Amazonas-Regen­walds

Orte

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Amazonas-Regenwald

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Chrissy

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Chrissy, Deine Reiseberaterin für Peru

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Ein Student eines Rangerkurses laeuft ueber eine Haengebruecke im Regenwald
Ein Kaefer dient der Insektenforschung waehrend einer Rangerausbildung
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Eine Stabheuschrecke dient zur Insektenkunde auf einer Forschungsstation in Peru
Eine grosse Huette dient als Forschungsstation fuer die Naturausbildung im peruanischen Regenwald
Ein Falter dient der Insektenforschung bei einer Rangerschulung im Regenwald Perus
Die Studenten des Rangerkurses posieren nach einem Trip durch den Regenwald
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Forschungskurs über Insekten in Peru

In diesem Kurs tauchst Du ein in Perus faszinierenden Amazonas-Regenwald und erforschst das bunte und abwechslungsreiche Leben der größten Tierklasse der Welt!

Drei Studentinnen posieren im Rahmen einer Rangertour im Regenwald

Anreise und Orien­tie­rung am in Peru

Nachdem Du am Internationalen Flughafen Puerto Maldonado angekommen bist, wird Dich ein Mitarbeiter empfangen und zur ersten Forschungsstation des Kurses bringen, gelegen in der Madre de Dios Region im Südosten des Landes. Diese wird für die ersten Tage Dein Zuhause sein, bevor Du ca. eine Woche später gemeinsam mit den anderen Kursteilnehmern zur zweiten Station am Fuße der Anden aufbrichst.

Ein Ranger erklaert anhand von Zeichnungen die verschiedenen Pflanzenarten des peruanischen Regenwaldes

Inhalte des Forschungs­kurses in Südame­rika

Während des Kursverlaufs wirst Du aktiv in den Forschungsablauf involviert sein. Der Kurs verfolgt zwei Hauptziele: Zum einen sollen die Teilnehmer eine fortgeschrittene Ausbildung im Bereich Insektenvielfalt, Physiologie und Ökologie erhalten und zum anderen Forschungsmethoden und Naturschutzmaßnahmen erlernen. Weiterhin werden die Teilnehmer in das umfangreiche Thema der terrestrischen und aquatischen Lebensräume der Insekten eingeführt. Der Inhalt des Kurses wird weitestgehend aktiv vermittelt, sodass die meiste Zeit draußen in den Baumkronen oder am Grund eines Altwassersees geforscht wird. Zusätzlich wird ausgewählte Literatur zu den Themen theoretische und angewandte tropische Biologie und Entomologie sowie Arten- und Naturschutz herangezogen. Am Ende des Kurses erhältst Du ein Zertifikat über Deine erfolgreiche Teilnahme.

Eine grosse Huette dient als Forschungsstation fuer die Naturausbildung im peruanischen Regenwald

Unter­kunft im perua­ni­schen Regenwald

Während des Kurses wirst Du in zwei Forschungsstationen inmitten des Amazonas-Regenwalds leben. Dort wirst Du in Schlafsälen bzw. Gemeinschaftszimmern mit anderen Kursteilnehmern übernachten. Außerdem gibt es Gemeinschaftsbadezimmer. Du erhältst täglich Frühstück, Mittagsessen sowie Abendessen.

Ein Insekt auf einem Blatt bei der Insektenkunde eines Rangerkurses

Freizeit als Entomo­logie-Student

Empfehlenswert ist es, einige Bücher, Gesellschaftsspiele sowie Serien/Filme mitzubringen, da Du während Deiner Zeit im Kurs immer wieder Zeit hast, eigenen Aktivitäten nachzugehen. Auch in der gut ausgestatteten Bibliothek der Forschungsstation kannst Du Dir Bücher ausleihen.

Erfahre, was andere mit uns erlebt haben.

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erfahrungsberichte-freiwilligenarbeit-seychellen-north-island-artenschutz-andreas-katja-freiwillige-natucate
Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Seychellen North Island – Katja und Andreas

“Die Zeit im Projekt war die beste Zeit, die wir je hatten. Wir haben viele neue Erfahrungen machen können und haben viel über die North Island und den Naturschutz gelernt.”

Hier geht's zum Bericht
Ein freiwilliger Helfer bei der Arbeit	Zum Erhalt des Naturschutzes entfernt ein Freiwilliger mehrere kleine Baueme
Volunteering in Neuseeland: Ein Ziegensittich frisst Fuuter aus einer dafuer befetsigten Futterstelle
Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Neuseeland – Simon

“Es waren drei spannende und erfahrungsreiche Monate. Auch wenn nicht immer alles wie geplant abgelaufen war, war es eine sehr schöne Zeit, in der ich vieles gelernt habe.”

Hier geht's zum Bericht
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erfahrungsberichte-freiwilligenarbeit-malediven-walhaie-roland-walhai-unterwasser-natucate
Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Malediven – Roland

“Das gesamte Erlebnis war intensiv und begleitet von gemischten Gefühlen, also „bittersweet“. Die Begegnungen mit einer Vielzahl an Tieren aus nächster Nähe war stets einmalig, gleichzeitig ist unser „Fußabdruck“ in Form von Umweltverschmutzung, toten Korallen, verletzten Tieren und nicht reglementiertem Tourismus leider omnipräsent.”

Hier geht's zum Bericht
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erfahrungsberichte-freiwilligenarbeit-namibia-elefanten-sabrina-build-week-natucate
Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Namibia – Sabrina

“Natürlich war das Beobachten der Wüstenelefanten ein tolles Erlebnis. Allerdings werde ich aber auch das Einschlafen unter dem unglaublich schönen Sternenhimmel nie vergessen, was für mich ein absolutes Highlight war.”

Hier geht's zum Bericht
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    1. Amazonas-Regenwald

    Etwa 13% des etwa 5.500.000 km² großen Amazonas-Regenwalds liegen in Peru. Wie in den anderen Ländern Südamerika, in denen der Amazonas-Regenwald zu finden ist, ist auch jener in Peru aufgrund seiner vielen endemischen Tier- und Pflanzenarten ein echter Biodiversitäts-Hotspot.

    Insbesondere die Avifauna ist eine der artenreichsten der Welt. Mit über 1800 Arten leben hier mehr Vögel als in Europa und Nordamerika zusammen. Doch auch Insekten, Reptilien und Säugetiere sind hier in großer Zahl vertreten und machen den Dschungel Perus zu einem absoluten Muss für alle Südamerika-Reisenden und Naturliebhaber.

Hinter­grund des Insekten-Kurses in Peru

Wie kaum ein anderer Ort bietet der Regenwald im südöstlichen Peru das Zuhause für eine unermessliche Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten, darunter insbesondere Insekten. So kommen dort zum Beispiel über 1.300 Schmetterlingsarten vor, von denen inzwischen aber bis zu 700 vom Aussterben bedroht sind. Nirgendwo sonst kann man die Auswirkungen des Klimawandels und menschlicher Eingriffe in die Natur besser spüren.

Der angebotene Kurs zeigt den Teilnehmern eine Vielzahl von Denkansätzen, die genutzt werden können, um die Umwelt und deren Diversität im Herzen des wunderschönen südöstlichen peruanischen Amazonas zu verstehen. In der Region um die beiden Forschungsstationen, in denen Du leben und arbeiten wirst, gibt es die Möglichkeit, eine Bootsexkursion zu unternehmen, um neben den terrestrischen auch aquatische Ökosysteme zu erforschen. Oder aber Du nimmst an einer nächtlichen Wanderung teil und kannst auf diese Weise insbesonders nachtaktive Lebewesen kennenlernen.

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