Blick auf den Lake Pukaki in Neuseeland, im Hintergrund der schneebedeckte Mount Cook

Deine Reise im Überblick

Highlights

  • Hilf aktiv mit, die sensible Natur Neusee­lands nachhaltig zu bewahren
  • Arbeite Hand in Hand mit Freiwil­li­gen­hel­fern aus aller Welt
  • Lerne verschie­dene Ecken des Landes auf unver­gleich­liche Weise kennen
  • Erlebe den Arten­reichtum der neusee­län­di­schen Flora und Fauna hautnah

Orte

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Punakaiki

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Chrissy, Deine Reiseberaterin für Neusee­land

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Ein Naturschutz-Volunteer in Neuseeland steht an der Kueste und blickt auf das Meer hinaus.
Blick ueber die gruene Huegellandschaft Neuseelands mit grasenden Schafen
Blick auf den Lake Pukaki in Neuseeland, im Hintergrund der schneebedeckte Mount Cook
Blick auf einen See in Neuseeland mit dahinterliegendem Wald und Gebirgszuegen
Die Moeraki Boulders an Neuseelands Kueste, der Pazifische Ozean im Hintergrund
Die Pancake Rocks an Neuseelands Kueste im sanften Licht des Sonnenuntergangs
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Volunteering in Neuseeland

Als Volunteer in diesem Projekt erlebst Du den einmaligen Artenreichtum der neuseeländischen Flora und Fauna und hilfst dabei, die Naturschönheit des Landes zu bewahren und einzigartige Lebensräume zu erhalten.

Zwei Freiwilligenhelfer in Neuseeland pflanzen Setzlinge zum Erhalt der Naturraeume des Landes.

Anreise und Orien­tie­rung in Ozeanien

Du startest Deine Freiwilligenarbeit in Neuseeland mit einer Informationsveranstaltung, die freitags um 11 Uhr in den jeweiligen Büros unserer Partner in Auckland, Wellington oder Punakaiki (via Christchurch), stattfindet. Die freiwilligen Helfer werden je nach aktuellem Bedarf verschiedenen Projekten zugeteilt. In dem Seminar erfährst Du alles über das Projekt, das Dich vor Ort erwartet und die jeweiligen Sicherheitsvorkehrungen. Anschließend kannst Du Dein erstes Wochenende in Neuseeland genießen und die jeweilige Stadt erkunden.

Blick auf einen See in Neuseeland mit dahinterliegendem Wald und Gebirgszuegen

Inhalte des Projekts zum Natur­schutz

Am Montagmorgen lernst Du Deine Gruppenmitglieder kennen und brichst mit ihnen zum Projektstandort auf. Während des Projekts arbeitest Du generell montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr. In der Regel sind die Projekte auf ein bis zwei Wochen ausgelegt, im Fall von abgelegenen Projektstandorten ist es auch möglich, dass die Aufenthaltsdauer zehn Tage beträgt, was durch mehrere freie Tage ausgeglichen wird. Die Projekte enden an einem Freitagnachmittag, sodass Du das anschließende Wochenende nach Belieben gestalten kannst.

Freiwilligenarbeit in Ozeanien: Schilfgras am Strand von Neuseeland

In Gruppen von sechs bis zehn Freiwilligen führst Du Naturschutztätigkeiten in verschiedenen Regionen durch. Du pflanzt Bäume in Naturreservaten und hilfst so beim Erhalt des Lebensraumes der bedrohten Kiwis oder hilfst bei der Instandhaltung von Wanderwegen. Darüber hinaus ist es möglich, dass Du an der Erstellung von Feldstudien teilnimmst, die sich Forschungsprojekten zu den bedrohten Tierarten widmen. Die Säuberung von Strandgebieten und die Betreuung von Stätten des neuseeländischen Kulturerbes können ebenfalls Teil Deines Aufgabengebietes sein.

Freiwillige bei ihrem Einsatz im weiten Hinterland zum Erhalt der neuseelaendischen Natur

Unter­kunft als Volunteer in Neusee­land

Deine Unterbringung hängt vom jeweiligen Projekt und dessen Standort ab und kann in Mehrbettzimmern in Hostels, Hütten oder Caravans und vereinzelt auch im Zelt erfolgen. In den meisten Fällen befindet sich die Unterkunft direkt an den Projektstandorten. In Deiner Arbeitszeit und am Wochenende wirst Du mit drei Mahlzeiten täglich versorgt, wobei Du diese zusammen mit Deinem Team zubereitest.

Die Pancake Rocks an Neuseelands Kueste im sanften Licht des Sonnenuntergangs

Freizeit während des Natur­schutz­pro­jekts

Solltest Du Dir längere Zeit zwischen zwei Projekten freinehmen wollen, empfiehlt es sich auf jeden Fall, eine Rundreise zu unternehmen, um die faszinierende Schönheit des Landes in vollen Zügen zu genießen. Du kannst die unzähligen geschützten Naturareale in den Nationalparks besuchen und dabei heiße Quellen, Geysire und Gletscher bestaunen, an malerischen Stränden ausspannen oder die Fjorde im Süden erkunden.

Erfahre, was andere mit uns erlebt haben.

Auslandsaufenthalt in Neuseeland: Eine Bucht mit Blick auf den Pazifik
Blick auf den offenen Ozean und aufgehender Sonne
Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Neuseeland – Sandra

“In einfachen Verhältnissen leben, auf andere Rücksicht nehmen, Gemeinschaft fördern, an Grenzen stoßen, brachten mir so viel positive Lebensenergie, welche ich nicht missen möchte.”

Hier geht's zum Bericht
Volunteere bei einer Verpflegungspause von der Arbeit
Ein eingerolltes Farnblatt im Vordergrund der restlichen Pflanze
Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Neuseeland – Melanie

“Ich habe meine Zeit in Neuseeland sehr genossen. Es ist ein wunderschönes, interessantes Land.”

Hier geht's zum Bericht
Blick auf den Pazifik und einer weiteren Insel
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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Neuseeland – Arde

“Ich konnte meine Englisch-Kenntnisse vertiefen und wurde Zeuge einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt sowie einer atemberaubenden Landschaftskulisse, die ich sonst noch nirgendwo gesehen habe.”

Hier geht's zum Bericht
Ein freiwilliger Helfer bei der Arbeit	Zum Erhalt des Naturschutzes entfernt ein Freiwilliger mehrere kleine Baueme
Volunteering in Neuseeland: Ein Ziegensittich frisst Fuuter aus einer dafuer befetsigten Futterstelle
Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Neuseeland – Simon

“Es waren drei spannende und erfahrungsreiche Monate. Auch wenn nicht immer alles wie geplant abgelaufen war, war es eine sehr schöne Zeit, in der ich vieles gelernt habe.”

Hier geht's zum Bericht
  • reiseorte-neuseeland-punakaiki-pancake-rocks-natucate
    1. Punakaiki

    Punakaiki ist eine kleine Gemeinde an der Westküste von Neuseelands Südinsel mit weniger als 100 Einwohnern. Sie liegt zwischen Westport und Greymouth, am Rande des berühmten Paparoa Nationalparks.

    Schroffe Felsgebilde an der Küste und dichter Regenwald im Landesinneren bestimmen das Landschaftsbild. Punakaiki ist insbesondere deshalb so bekannt, weil es Heimat von einer der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Region ist: der faszinierenden Felsformationen der „Pancake Rocks“. Aber auch andere großartige Naturstätten können in dieser Region Neuseelands ausgiebig bewundert werden.

Hinter­grund des Volunteer-Projekts in Neusee­land

Die Natur Neuseelands ist eine der außergewöhnlichsten der Welt. Aufgrund seiner isolierten Lage konnten sich auf dem Inselstaat im Laufe der Jahrmillionen viele endemische (nur dort beheimatete) Tier- und Pflanzenarten entwickeln. Angefangen bei flugunfähigen Kiwis und neugierigen Keas bis hin zu riesigen See-Elefanten und kauzigen Pinguinen fasziniert die Tierwelt Besucher und Bewohner gleichermaßen. Ursprüngliche Farnwälder und mächtige, bis zu 2.000 Jahre alte Kauri-Bäume entführen in eine eigentümliche Welt.
Da in Neuseeland natürlicherweise keine Landsäugetiere vorkommen, wurden viele entsprechende ökologische Nischen von Vögeln eingenommen. So spielen insbesondere flugunfähige Vögel wie der Riesenpapagei Kakapo oder der Kiwi eine wichtige Rolle für das Ökosystem.
Vor allem seit der Besiedlung Neuseelands durch den Menschen und den damit eingeschleppten Landsäugetieren wie Katzen, Hunde und Ratten sind viele der einzigartigen Vogelarten zum Teil stark bedroht. Außerdem stellen anthropogene (menschliche) Umweltverschmutzung, Lebensraumverlust, intensive Landwirtschaft sowie der Klimawandel eine immer größere Gefahr für die sensiblen Lebensgemeinschaften dar.
Ein umfassendes Umweltmonitoring sowie Natur- und Artenschutzmaßnahmen sind daher von essenzieller Bedeutung für das Fortbestehen der natürlichen Biodiversität Neuseelands.

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Nachhaltig reisen ist uns eine Herzens­an­ge­le­gen­heit

Unterstützung sinnvoller Natur- und Artenschutzprojekte durch individuelle Abenteuer in der Wildnis – unser Anspruch, unsere Werte, unser Service.

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