Zu sehen ist ein Wasserfall aus dem neotropischen Wald in Costa Rica. Aufnahme aus niedrigem Winkel lässt den Wasserfall mächtig wirken und fängt die Sonnenstrahlen, die durch den dicht bewachsenen Wald fallen, ein.

Deine Reise im Überblick

Highlights

  • Erhalte eine prakti­sche Ausbil­dung in der Wieder­her­stel­lung und Erhaltung von Wäldern
  • Leiste einen Beitrag zur Bekämp­fung des Klima­wan­dels
  • Lebe in einem relativ isolierten Reservat mit einem nachhal­tigen, umwelt­freund­li­chen Lebens­stil
  • Arbeite zusammen mit freiwil­ligen Helfern und Forschern aus aller Welt
  • Wandere in den spekta­ku­lären, arten­rei­chen neotro­pi­schen Wäldern Costa Ricas
  • Als Univer­si­täts­stu­dent: Sammle prakti­sche Erfah­rungen oder schreibe Deine Abschluss­ar­beit

Orte

Das Bild zeigt einen atemberaubenden Ausblick auf einen stufenartigem Wasserfall umrangt von grün bewachsenen Felsen in Pérez Zeledón, Costa Rica. Fotografiert wurde von einem Wanderweg aus, der an dem ruhigen Gewässer, in dem der Wasserfall endet, entlang führt.
Pérez Zeledón

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Das Bild zeigt einen atemberaubenden Ausblick auf einen stufenartigem Wasserfall umrangt von grün bewachsenen Felsen in Pérez Zeledón, Costa Rica. Fotografiert wurde von einem Wanderweg aus, der an dem ruhigen Gewässer, in dem der Wasserfall endet, entlang führt.
Zu sehen ist der Kopf eines Pumas mit einem einfarbig hellen Fell, dessen Farbton von gelbbraun und rötlichbraun bis silbergrau variiert.
Eine Gruppierung von vier blühenden, tropischen Cattleya Orchideen aus Costa Rica in Pink-Rosa umgeben von Grün
Die Außenansicht der Unterkunft, in der die Freiwilligenhelfer in Costa Rica übernachten, zeigt ein einstöckiges, beiges Gebäude auf flachen Stelzen mit einer überdachten Veranda und mehreren Eingängen.
Die Nahaufnahme eines einzelnen Farnblattes nah zum Waldboden in dem costa-ricanischem Aufforstungsprojekt zeigt das satte, helle Grün der Pflanze und die vielen, engen Schachtelhalme des Gabelblattgewächses.
Unser Partner in Costa Rica vereint Waldschutz mit Artenschutz und Bionervosität. Daher spielen auch Insekten wie der hierzu sehenden braun gemusterte Schmetterling eine bedeutende Rolle.
Das Foto einer breiten, geteerten, leeren Straßen in San José, Costa Rica, wird geprägt durch die vielen Kabel, die den Himmel durchkreuzen und über einen Strommast den bunten, umzäunten Häusern am dicht bebauten Straßenrand zugeteilt werden.
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Volunteering in Costa Rica

Bei diesem Projekt in einem Reservat in Costa Rica hast Du die Möglichkeit, aktiv zur Bewahrung der Wälder beizutragen. Gleichzeitig erlebst Du die erdende Erfahrung eines relativ isolierten Lebensstils, der die Natur so wenig wie möglich beeinträchtigt und Dich zu Deinen Wurzeln zurückbringt.

Die Luftaufnahme in der Vogelperspektive zeigt San Gerardo vor dem Cerro Chirripo National Park in Costa Rica. Der Himmel ist stark bewölkt. Der Hauptteil des Bildes wird von der grünen, dicht bewachsenen Höhenlandschaft mit mehreren Bergspitzen eingenommen. Die Stadt San Gerardo wirkt relativ klein und isoliert. Besonders auffällig ist hier der grüne Fußballplatz.

Ankunft und Orien­tie­rung in Costa Rica

Nach deiner selbst geplanten Ankunft am Internationalen Flughafen Juan Santamaría oder am Internationalen Flughafen Tobías Bolaños empfehlen wir Dir, eine Nacht in einem Hotel/Hostel zu verbringen. Die meisten Freiwilligen reisen mit einem Zwischenstopp, was die Reise sehr viel entspannter macht. Am nächsten Tag kannst Du eine selbstorganisierte Kombination aus Taxi und Bus nach San Gerardo nehmen, wo Dich ein Mitarbeiter abholt und zum Reservat bringt. Die Abholung in San Gerardo ist in der Buchung enthalten. Nach der Ankunft wird Dir Dein Zimmer, die Küche und der Rest der Räumlichkeiten des Reservats zur Orientierung gezeigt. Du wirst ab dem Tag nach deiner Ankunft in den Wochenplan aufgenommen und erhältst in den ersten Tagen nach Deiner Ankunft eine komplette Einweisung.

11 internationale Freiwilligenhelfer und Mitarbeiter des Reservats in Costa Rica stehen jubelnd um die erfolgreiche Fertigstellung ihrer Tagesaufgabe: die Fertigstellung eines Wanderweges im tropischen Waldschutz Projekt.

Typische Aktivi­täten im Waldschutz als Volunteer

Der Schwerpunkt dieses Projekts liegt auf Bewaldung und Naturschutz, aber auch auf Bildung und Forschung. Diese Vielfalt spiegelt sich im Wochenablauf eines Freiwilligen wider. Zu den typischen Aufgaben eines Tages gehören das Pflanzen von Setzlingen oder die Pflege von Bäumen, Gärten und Gebäuden im gesamten Reservat. In einer typischen Woche verbringt man einen Tag im Welcome Center, wo man Gäste begrüßt und bei der Vermittlung von Wissen hilft, zwei Tage unterstützt man das Personal z. B. bei der Instandhaltung von Wanderwegen oder bei Bauarbeiten, und die letzten beiden Tage hilft man einem Forscher bei der Feldarbeit, Laborarbeit, Dateneingabe und anderen Aufgaben. Freiwillige arbeiten in der Regel 6 Stunden pro Tag, 5 Tage die Woche und haben am Wochenende frei.

Der begrünte, kleine Vorhof wird durchkreuzt von einem schmalen Weg zum einstöckigem Gemeinschaftshaus des relativ isolierten Reservats in Costa Rica, in dem Freiwilligenhelfer ihren Auslandsaufenthalt verbringen können.

Unter­kunft in einem umwelt­be­wussten, relativ isolierten Reservat

Du wohnst in 2- bis 8-Personen-Schlafsälen mit Etagenbetten. Die Gemeinschaftsbäder werden täglich morgens vom Personal gereinigt. Du wirst, wie alle anderen auch, mit Reinigungsarbeiten und Recyclingaufgaben beauftragt. Du bist für dein Essen und Kochen verantwortlich und kannst eine der beiden Küchen benutzen. Wenn Du eine private Unterkunft bevorzugst, gibt es gegen einen Aufpreis auch zwei unabhängige kleine Häuser mit einer kompletten Küche, einer Terrasse, einer eigenen Dusche/Badezimmer und einem Doppelbett. Diese sind jedoch nur begrenzt verfügbar.

Dieses Foto eines Kolibris aus San José, Costa Rica, zeigt die volle Farbpracht dieses kleinen, Nektar fressender Vogels mit einem schmalen, flachen, langen Schnabel vor einem unscharfen grünen Hintergrund. Der Kopf des Kolibris ist Braun bis Grün. Die Federn auf dem Körper schimmern von Hellgrün bis Braungelb. Die ausgebreiteten Flügel wirken leicht transparent in Grün bis Hellbraun. Die langen Schwanzfedern sind orange. Der gezeigte Kolibri ist gerade auf einem Ast gelandet, mit seinem Rücken zum Betrachter gewandt.

Eng verbun­dene Gemein­schaft

Jeden Montag gibt es ein "Potluck" (gemeinsames Essen), bei dem jeder ein Gericht kocht, das er mit anderen teilt. An den meisten Sonntagmorgen gehen die Mitglieder des Reservats zum Brunch nach San Gerardo, an dem Du teilnehmen kannst, wenn Du möchtest. Das Lernzentrum des Reservats dient auch als Gemeinschaftsraum mit Tischen, Stühlen, Sofas, einer kleinen Bücherbörse, einer Forschungsbibliothek und Wi-Fi. Draußen gibt es mehrere Hängematten, in denen Du Dich entspannen kannst. Alle Gebäude verfügen über Strom.

In dem Reservat, in dem Natucate's Freiwilligen-Projekt zum Waldschutz in Costa Rica angeboten wird, befinden sich mehrere Wasserfälle. Dieser hier wirkt wie ein langer, weißer Gardinenschal, der von dem dicht bewachsenen grünen Dschungel umzingelt ist und hervorsticht.

Freizeit als Freiwil­li­gen­helfer

Das Reservat ist relativ abgelegen, aber Du kannst zum nächstgelegenen Dorf laufen. Dort kannst Du in einem der örtlichen Restaurants zu Abend essen oder einen Drink nehmen. Abends nach dem Essen hast Du Zeit, mit Deiner Familie und Deinen Freunden zu telefonieren oder E-Mails zu schreiben, Karten zu spielen, einen Film anzuschauen, einen Roman zu lesen oder ein Naturbuch aus der Bibliothek zu studieren - alles inmitten der Geräuschkulisse der Grillen, Frösche und des rauschenden Flusses weiter unten. Die Wochenenden kannst Du für Ausflüge zu den beliebten Stränden nutzen. Naturliebhaber werden beim Wandern mit einer wunderschönen Aussicht belohnt. Du kannst ein kühles Bad im Fluss im Reservat nehmen oder in den heißen Quellen in der Nähe entspannen.

Erfahre, was andere mit uns erlebt haben.

Eine Babyschildkröte, die gerade geschlüpft ist, befindet sich am Strand
In der Nähe des Forschungszenturm in Costa Rica findet man Kokusnusspalmen
Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Costa Rica Schildkrötenschutz – Emily

“Der Höhepunkt des Projekts war für mich, zu sehen, wie die Schildkrötenbabys sich auf den Weg ins Meer machten und von den Wellen ins Wasser gezogen wurden.”

Hier geht's zum Bericht
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erfahrungsbericht-auslandspraktikum-peru-primatenkommunikation-lydia-natucate
Erfahrungsbericht Auslandspraktikum Peru – Lydia

“Ich habe mich aber nicht nur angepasst, ich habe es sogar lieben gelernt. Ich habe mich in den Wald, die Tiere und das Grün verliebt und hatte zum ersten Mal das Gefühl, mit meiner Arbeit etwas Wertvolles zur Welt beizutragen. [...] Ich kann dieses Projekt jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer ganz besonderen Herausforderung, wunderschöner Natur oder beruflichen Perspektiven ist.”

Hier geht's zum Bericht
Die Hatchery (Brutstation), welche sich auf dem Strand befindet, wird tagsüber von den Freiwilligen bewacht.
Das Camp des Schildkrötenschutz-Projektes in Lateinamerika befindet sich recht abgeschlagen im Regenwald, nicht weit vom Strand entfernt.
Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Costa Rica Schildkrötenschutz – Thomas

“Die gemeinsamen Essenszeiten und die Spiele, waren für mich immer der Höhepunkt des Tages, weil man sich mit allen über die Erlebnisse austauschen konnte.”

Hier geht's zum Bericht
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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Neuseeland – Nancy und Stefan

“Besonders gut gefallen hat uns, dass wir unserer Erde bzw. der Natur etwas zurückgeben konnten. Es war traumhaft in solchen Naturlandschaften zu arbeiten.”

Hier geht's zum Bericht
Sandstrand am Regenwald mit blauem Himmel
Seraina ist auf einer Bootstour auf ruhigem Wasser umgeben von vielen Pflanzen
Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Costa Rica Schildkrötenschutz – Seraina

“Die Lage des Projektes ist einmalig. Abseits jeglicher Zivilisation leben zu können und zu sehen, wie wenig man wirklich braucht, war eine tolle Erfahrung.”

Hier geht's zum Bericht
erfahrungsberichte-auslandspraktikum-sinnenswahrnehmung-peru-aida-primat-affe
erfahrungsberichte-auslandspraktikum-sinnenswahrnehmung-peru-aida-affe-primaten
Erfahrungsbericht Auslandspraktikum Peru – Aida

“Besonders toll fand ich die Möglichkeit zu haben, in alle Teams hineinschnuppern zu können.”

Hier geht's zum Bericht
  • Das Bild zeigt einen atemberaubenden Ausblick auf einen stufenartigem Wasserfall umrangt von grün bewachsenen Felsen in Pérez Zeledón, Costa Rica. Fotografiert wurde von einem Wanderweg aus, der an dem ruhigen Gewässer, in dem der Wasserfall endet, entlang führt.
    1. Pérez Zeledón

    Pérez Zeledón ist der neunzehnte Kanton der Provinz San José in Costa Rica. Die Hauptstadt des kleinen landwirtschaftlichen Bezirks ist San Isidro de El General, die 702 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Für Naturinteressierte lohnen sich Wanderungen durch das schöne Hochland und die blühenden Täler. Viele Wanderwege führen durch die Wildnis und bieten Wasserfälle, Flüsse und atemberaubende Ausblicke. Das steile Gelände und die große Höhe können für die meisten Menschen körperlich anstrengend sein, vor allem in den ersten Tagen, wenn Du Dich an die dünnere Luft gewöhnt hast. Aber die Aussicht, die Vögel, Pflanzen und Tiere sind die Anstrengung wert!

Hinter­grund des Wieder­auf­fors­tungs­pro­jekts in Costa Rica

Das 2002 durch den Kauf von degradiertem Ackerland gegründete Reservat unseres Partners widmet sich dem Naturschutz und der Neuaufforstung. Darüber hinaus engagiert sich die Organisation auch in der Umweltbildung und betreibt Forschung in diesem einzigartigen Ökosystem und im Hinblick auf den Klimawandel. Die Vision der NGO ist es, ein internationales Reiseziel zu werden, das für sein erfolgreiches Lernlabor und seine Vielfalt an prägenden und eindrucksvollen Erlebnissen bekannt wird.

Unser Partner setzt sich dafür ein, sein Grundstück als unschätzbares tropisches Ökosystem für zukünftige Generationen zu erhalten. In den ersten anderthalb Jahrzehnten wurden mehr als 50.000 einheimische Bäume gepflanzt und der Baumbestand auf den meisten der 700 Hektar des Schutzgebiets wiederhergestellt. Während sie weiterhin Gebiete aufforsten, konzentrieren sie sich auch darauf, ihren kleinen Anteil an altem Wald (die Fläche, die seit der Jahrhundertwende nicht mehr abgeholzt wurde) zu erhalten und Gebiete zu schützen, die große Wachstumsfortschritte gemacht haben.

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Nachhaltig reisen ist uns eine Herzens­an­ge­le­gen­heit

Unterstützung sinnvoller Natur- und Artenschutzprojekte durch individuelle Abenteuer in der Wildnis – unser Anspruch, unsere Werte, unser Service.

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