A humpback whale is soaring up from the water in the Indian Ocean

Deine Reise im Überblick

Highlights

  • Trage aktiv zum Arten­schutz in Südafrika bei
  • Widme Dich der Erfor­schung von Walen und Leoparden
  • Lerne Südafrikas Tierwelt aus nächster Nähe kennen
  • Entdecke die faszi­nie­rende Natur von Südafrikas maleri­schen Eastern Shores
  • Sei Teil eines inter­na­tio­nalen Volun­te­er­teams

Orte

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Eastern Shores

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Ein Buckelwal vor der suedafrikanischen Kueste taucht aus dem Meer auf.
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Wildlife conservation in Africa: A whale fin off the South African coast
A humpback whale is soaring up from the water in the Indian Ocean
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Volunteering an der Küste Südafrikas

Als Volunteer an Südafrikas malerischer Ostküste bist Du Teil eines faszinierenden Freiwilligenprojekts, das die Erforschung von Buckelwalen mit der weltweit größten kamerafallenbasierten Leopardenzählung kombiniert.

A humpback whale is soaring up from the water in the Indian Ocean

Anreise und Orien­tie­rung in Afrika

Nach Deiner Ankunft am Flughafen in Richards Bay wirst Du gegen einen Aufpreis von etwa €115 abgeholt und in die Stadt Mtubatuba gebracht, von wo aus ein Mitarbeiter des Projekts Dich zu Deiner Unterkunft im iSimangaliso Wetland Park bringt. Dort lernst Du Team und Mitarbeiter kennen, erhältst einen Überblick über das Projekt und die anstehenden Aufgaben sowie eine Sicherheitseinweisung. Zudem wird Dein sechsköpfiges Volunteerteam in Zweiergruppen eingeteilt, welche dann innerhalb eines Zwei-Wochen-Zyklus das Wal- und Leopardenprojekt abwechselnd durchlaufen.

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Inhalte des Arten­schutz­pro­jekts in Südafrika

Die täglichen Walbeobachtungen finden am Strand von Cape Vidal vom Nord- und Südturm aus statt, welche von 7 bis 17 Uhr mit Volunteers besetzt werden. Während der Beobachtungseinheiten ist es Deine Aufgabe, innerhalb eines bestimmten Meeresabschnitts, welcher durch eine an den Türmen installierte Sichtvorrichtung klar eingegrenzt wird, nach Buckelwalen Ausschau zu halten. Sobald eine Gruppe von Walen gesichtet wurde, wird diese mithilfe eines Theodolits getrackt, um so Informationen über die Geschwindigkeit und die Entfernung der Tiere ermitteln zu können. Auch die genaue Position der Wale wird umgehend von Dir vermerkt. Die gewonnenen Daten Eurer Beobachtungseinheiten werden schließlich mit jenen des letzten „Whale Surveys“ aus dem Jahr 2002 verglichen, um auf diese Weise Erkenntnisse zur Erholung und zum Wachstum der Bestände zu erlangen.

Die Flosse eines Wals schaut vor der suedafrikanischen Kueste aus dem Meer hervor.

Während Deiner Tätigkeit im Leoparden-Projekt widmest Du Dich der Erforschung der örtlichen Leopardenbestände mittels Kamerafallen. Diese werden an verschiedenen Stellen innerhalb wechselnder, etwa 100-120 km² großer Gebiete aufgestellt, um Informationen zur Bestandsdichte und -entwicklung von Leoparden zu erhalten. Je nach Projektstand zum Zeitpunkt Deiner Anreise, unterstützt Du die Projektmitarbeiter vor Ort bei unterschiedlichen Aufgaben. So hilfst Du etwa beim Aufstellen und Abnehmen von Bewegungssensor-Kameras, um diese in einem anderen Gebiet erneut zu installieren. Überwiegend widmest Du Dich jedoch dem Herunterladen der von der Kamera aufgenommenen Bilder, der Aufzeichnung der gesammelten Daten sowie der Kontrolle der Kamerafallen.

Garden and barbecue area of the volunteer house in our whale and leopard conservation project in South Africa

Unter­kunft als Volunteer im südlichen Afrika

Während Deiner Zeit im Projekt wirst Du gemeinsam mit weiteren Teammitgliedern in einem geräumigen Volunteerhaus untergebracht. Dieses verfügt über vier Schlafzimmer, die in der Regel von zwei Volunteers geteilt werden, sowie Gemeinschaftsbad und -küche. Auch eine Lounge und eine kleine Terrasse inklusive Barbecue-Möglichkeit sind vorhanden. Für die Zubereitung der täglichen Mahlzeiten sind alle Volunteers selbst verantwortlich. Dazu wird Euch ein Grundvorrat an Lebensmitteln zur Verfügung gestellt. Dir und Deinem Team obliegt ebenso die Sauberkeit und Ordnung in der Unterkunft. Im Haus steht Euch Elektrizität zur Verfügung; Handyempfang ist in der Regel vorhanden. Auch eine Internetverbindung via Ethernetkabel ist möglich.

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Freizeit während des Freiwil­li­gen­pro­jekts

In der Mittagszeit, nachdem Ihr von Eurer morgendlichen Beobachtungseinheit zurückgekehrt seid, habt Ihr die Möglichkeit, etwas auszuspannen und Euch Zeit für Euch selbst zu nehmen. So könnt ihr Gesellschaftsspiele spielen, lesen oder einfach die Natur genießen, die Eure Unterkunft umgibt. Auch am Abend bleibt Zeit, eigenen Beschäftigungen nachzugehen.

Erfahre, was andere mit uns erlebt haben.

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Erfahrungsbericht Kundenfotos Freiwilligenarbeit Südafrika Zululand – Celina

Celina hat unser Artenschutzprojekt in Südafrika tatkräftig unterstützt und zum Erhalt gefährdeter Tierarten beigetragen. Einige ihrer großartigen Eindrücke findet Ihr hier:

Hier geht's zum Bericht
Eine freiwillige Helferin fuehrt Messungen durch
Gap Year Suedafrika: Eine Gruppe Zebras direkt neben der Schotterstrasse
Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit Südafrika Zululand – Greta

“Neben den ganzen Tieren, die man zu sehen bekommt, ist die Landschaft in den Parks ein Traum und auch besonders die Sonnenaufgänge jeden Morgen.”

Hier geht's zum Bericht
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Erfahrungsbericht Kundenfotos Gap Year Südafrika Zululand – Louis

Abiturient Louis verbrachte sein Gap Year mit Natucate – eine seiner Stationen war unser Artenschutzprojekt in Südafrika, das er als Volunteer tatkräftig unterstützt hat. Einige Impressionen seht Ihr im Folgenden:

Hier geht's zum Bericht
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erfahrungsbericht-suedafrika-kundenfotos-sabbatjahr-wasserbueffel-natucate
Erfahrungsbericht Kundenfotos Sabbatical Südafrika Zululand – Silvia

Im Rahmen ihres Sabbaticals unterstützte Silvia auch unser Artenschutzprojekt in Südafrika, welches sich für den Schutz der stark gefährdeten Wildhunde einsetzt. Seht hier einige wunderbare Aufnahmen:

Hier geht's zum Bericht
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    1. Eastern Shores

    Die Wildnis und malerischen Küstenabschnitte der südafrikanischen Eastern Shores werden in diesem Projekt zu Deinem Wohn- und Arbeitsort.

    Die Eastern Shores-Region liegt in der Provinz KwaZulu-Natal und ist Teil des iSimangaliso Wetland Parks, Südafrikas erste UNESCO-Welterbestätte. Das Areal der Eastern Shores zeichnet sich durch zahlreiche unterschiedliche Habitate und das Aufkommen einer Vielzahl von Wildtieren aus. Jahrtausendealte Küstendünen, hunderte Vogelarten und eine Fülle beeindruckender Säuger können hier angetroffen werden. Zusammengefasst stellen die Eastern Shores eine wahrhaft eindrucksvolle Kulisse für Dein Artenschutz-Abenteuer im südlichen Afrika dar.

Hinter­grund des Projekts an Südafrikas Ostküste

Im Jahre 2002 wurde die letzte küstenansässige Monitoring-Studie zum Buckelwalbestand vor der Küste KwaZulu-Natals durchgeführt. Angesichts der inzwischen wachsenden Gefahren für die Population der Tiere – so etwa die Öl- und Gasgewinnung, die Verschmutzung der Meere und der Klimawandel – ist es jedoch von großer Notwendigkeit, ein konstantes Buckelwal-Monitoring sicherzustellen. So können Bestände getrackt und Bedrohungen und Einflussfaktoren zur Entwicklung geeigneter Schutzmaßnahmen ermittelt werden.

Vom 18. Juni bis zum 13. August 2018 wird im Norden von KwaZulu-Natal solch eine küstenansässige Monitoring-Studie zu vorüberziehenden Buckelwalen nun erneut von unserem Partner in Zusammenarbeit mit weiteren Organisationen durchgeführt. Die in dieser Studie gewonnenen Daten liefern wichtige Erkenntnisse zur Population der Wale, ihrer Verbreitung, Verhaltensmustern und Habitatsnutzung. Ferner wird ein Vergleich mit den Ergebnissen der Studie des Jahres 2002 ermöglicht, um so Informationen zur Bestandserholung, zum Bestandswachstum und gleichzeitig auch zu vorherrschenden Bedrohungen einzuholen.

Der iSimangaliso Wetland Park, Südafrikas erste UNESCO-Welterbestätte, bildet den Schauplatz für die Forschungsarbeiten dieses spannenden Artenschutzprojekts. Im Park sind drei riesige Hauptseesysteme sowie acht miteinander verbundene Ökosysteme zu finden; er beherbergt ferner den Großteil von Südafrikas letzten Sumpfwäldern, das größte Flussmündungssystems des afrikanischen Kontinents, rund 520 Vogelarten und jahrtausendealte Küstendünen, die zu den höchsten Dünen der Welt zählen. Die Eastern Shores-Region des Parks, in welcher das Leopardenprojekt seine Forschung entfaltet, zeichnet sich durch zahlreiche unterschiedliche Habitate und das Aufkommen einer Vielzahl von Wildtieren aus. Walbeobachtungen finden in Cape Vidal statt, einer malerischen Küstenregion und Lebensraum diverser Schildkröten-, Vogel- und Säugetierarten.

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