Zwei afrikanische Wildhund Welpen spielen gemeinsam in Botswana

Deine Reise im Überblick

Highlights

  • Zwei Aktivi­täten täglich: Pirsch­fahrt im offenen Gelän­de­wagen oder Busch­wan­de­rung
  • Sleep-out unter freiem Himmel: eine Nacht im Busch ohne Zelt (15 Tage: zwei Nächte)
  • Leben im Camp Kwapa in einem privaten Wildtier­ge­biet
  • Fährten­lesen und Arten­kunde mit lokalen Guides aus Botswana
  • Vorle­sungen, Workshops und Übungen im Camp, ohne Tests und Arbeits­hefte
  • 482 Vogel- und 130 Säuge­tier­arten in einem UNESCO-Welterbe
  • Kleine Gruppe mit maximal 8 Teilneh­mern

Orte

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Camp Kwapa
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Okavango Delta

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Daniel, Dein Reiseberater für Botswana

Dieses Camp habe ich selbst ausgewählt und geprüft. Seit über sieben Jahren führen wir Reisen dorthin durch, und ich bin mehrmals im Jahr selbst vor Ort. Deshalb kann ich Dir sagen, was Dich erwartet, und nicht nur, was im Prospekt steht.

Melde Dich, wenn Du wissen willst, welche der beiden Dauern zu Deinen Vorstellungen passt oder ob diese Safari oder unsere Private Wilderness Experience die bessere Wahl für Dich ist. Auf der Private Wilderness Experience reise ich selbst mit, hier führen die lokalen Guides. Unser Service endet nicht bei Abreise.

Leopard in Botswana
Eine buntgefiederte Gabelracke fliegt los mit blauem Himmel im Hintergrund
Gruppenfoto Guides in Botswana
Hyäne in der Savanne in Botswana
Elefantenherde am Wasserloch im Okavango Delta
Wildhund im Okavango Delta
Zwei Zebras stehen eng zusammen neben einem Baum in Botswanas Kwapa-Region in einer Savannenlandschaft
Gruppe wandert durch die Landschaft des OKavango Deltas
Gepard liegt
Reiseteilnehmer einer Private Wilderness Experience starten einen Game Drive in Afrika ins Okavango Delta
Teilnehmerin mit Arbeitsheft in Botswana
Dieser gemusterte Vogel ist ein Afrikawiedehopf (Upupa africana) und wird meistens alleine oder in Paaren im südlichen Afrika gesehen.
Zwei Gäste unserer Private Wilderness Experience machen eine Pause unter einem Baum auf einer Walking Safari im suedlichen Afrika
Ein sattes, glänzendes, rot-braunes Impala-Männchen steht im offenen Grasland mit seinen schönen, schlanken, geschwungenen, spitzen Hörnern.
Der prunkvolle Sternenhimmel bei Nacht in Botswana
Gruppenfoto Botswana Okavango Delta
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Safari am Okavango Delta in Botswana

Am zweiten Morgen liegen Spuren vor dem Camp. Löwin, sagt der Guide, gestern nach elf, in Richtung Wasserstelle. Die Ränder sind noch scharf. Dann fahrt Ihr in genau diese Richtung. So beginnt hier jeder Tag: mit einer Information, die über Nacht in den Sand geschrieben wurde und bis zum Mittag verweht ist.

Erlebe auf dieser Safari die Landschaft des Okavango Deltas, beobachte Wildtiere in ihrem natürlichen Lebensraum und lerne, eine der artenreichsten Regionen Afrikas zu lesen statt sie nur abzufahren.

Eine buntgefiederte Gabelracke fliegt los mit blauem Himmel im Hintergrund

Anreise und Orien­tie­rung in Botswana

Zunächst fliegst Du zum Flughafen Maun. Deinen Flug buchst Du so, dass Du am Vormittag des ersten Tourtags ankommst. Treffpunkt ist das Duck Café gegenüber dem Maun International Airport. Dort wirst Du gemeinsam mit den anderen Teilnehmern von unserem Team abgeholt und ins etwa zwei Autostunden entfernte Camp Kwapa gefahren. Schon auf dieser Fahrt beginnt die Safari: Die Strecke führt durch offenes Wildtiergebiet.

Vor Ort betreut Dich ein Team aus lokalen Guides, die in Botswana ausgebildet und staatlich zertifiziert sind. Sie kennen die Region seit ihrer Kindheit und begleiten Dich über die gesamte Reisedauer.

Alan, einer unserer Hauptguides auf der Private Wilderness Experience, leitet die Reisegruppe an eine Begegnung mit Elefanten heran

Deine Safari mit Natucate

Ein typischer Tag beginnt vor Sonnenaufgang mit Kaffee am Feuer. Danach brecht Ihr zur ersten Aktivität auf, zu Fuß oder im offenen Geländewagen, je nachdem, was die Fährten der Nacht nahelegen.

Die Guides erklären nicht nur, welches Tier Ihr vor Euch habt, sondern wie das System dahinter funktioniert: wie die Flut aus dem angolanischen Hochland die Vegetation steuert, wie Termiten Inseln bauen, wie sich Beutegreifer und Beutetiere im Jahresverlauf verschieben. Fährtenlesen ist dabei kein Zusatz, sondern beliebtes Werkzeug.

Die Reiseteilnehmer der Private Wilderness Experience sind immer in persönlicher, deutschsprachiger Begleitung von Natucate-Gründer Daniel

Zum Mittag kehrt Ihr ins Camp zurück. Nach der Siesta, wenn die Hitze nachlässt, geht es gegen 16 Uhr erneut hinaus. Der Sonnenuntergang wird unterwegs abgewartet, der Abend gehört dem Lagerfeuer.

Es gibt bewusst keinen festen Ablaufplan. Ob Ihr nach zwanzig Minuten weiterfahrt oder vier Stunden später noch an derselben Wasserstelle steht, entscheidet nicht die Uhr, sondern was vor Euch passiert und ihr bevorzugt.

Zwei afrikanische Wildhunde liegen gemeinsam Kopf an Kopf und ruhen sich aus

Lernen im Camp

Zwischen den Aktivitäten finden im Camp Einheiten statt, die das Gesehene einordnen: kurze Vorlesungen zu Ökologie und Artenkunde, Workshops zu Spurenkunde oder Vogelbestimmung, dazu Übungen im Gelände.

Du fährst mit deutlich mehr Wissen nach Hause, als Du mitgebracht hast.

Ein typisches Safarizelt im Camp Kwapa, Botswana bewohnt von je zwei Reiseteilnehmern

Unter­kunft in Kwapa

Du lebst im Camp Kwapa, mitten in einem Wildtiergebiet. Dass nachts Tiere durch das Camp ziehen, gehört dazu. Deine Guides geben Dir dafür klare Verhaltensregeln und begleiten Dich nach Dunkelheit zu Deinem Zelt.

Du teilst Dir ein geräumiges Safari-Zelt mit einem weiteren Teilnehmer des gleichen Geschlechts. Zu jedem Zelt gehört ein privates Buschbadezimmer unter freiem Himmel: Waschbecken, Toilette und eine Eimerdusche mit warmem Wasser. Ein Einzelzelt ist gegen Zuschlag buchbar.

Versorgt wirst Du mit drei Mahlzeiten täglich, zubereitet von der Camp-Küche aus lokalen und internationalen Zutaten. Vegetarische, vegane und allergiegerechte Ernährung ist möglich.

Dieser gemusterte Vogel ist ein Afrikawiedehopf (Upupa africana) und wird meistens alleine oder in Paaren im südlichen Afrika gesehen.

Sleep-out unter freiem Himmel

Einmal während der Reise, bei der 15-Tage-Variante zweimal, bleibt das Camp leer. Ihr fahrt am späten Nachmittag hinaus, sucht mit den Guides eine geeignete Stelle, sammelt Feuerholz und richtet das Nachtlager ein: Schlafsack, kein Zelt, keine Wand.

Nach dem Essen am Feuer wird die Nacht in Wachen aufgeteilt. Jeweils zwei Teilnehmer halten für eine Schicht das Feuer und beobachten die Umgebung, während die übrige Gruppe schläft.

Teilnehmerin mit Arbeitsheft in Botswana

Was dabei passiert, lässt sich schwer vorbereiten: Die Geräuschkulisse ist ohne Zeltwand eine völlig andere. Löwen, die kilometerweit rufen, klingen nah. Hyänen kommen an den Rand des Feuerscheins. Über Dir steht die Milchstraße in einer Klarheit, die es in Europa nicht mehr gibt.

Der Sleep-out ist bei uns kein Aufpreis-Extra, sondern seit Jahren fester Bestandteil jeder Reise ins Camp Kwapa. Die Guides entscheiden Tag und Ort nach Wetter, Wildtierbewegungen und Mondphase. Bei Vollmond ist der Sternenhimmel schwächer, dafür sieht man mehr. Wer nicht draußen schlafen möchte, kann im Camp bleiben; das ist selten, aber jederzeit möglich.

Man spürt die Freude von Reisteilnehmern beim Austausch im Camp Kwapa

Freizeit während der Safari

Zwischen den beiden Aktivitäten liegt die Mittagszeit. Diese Stunden gestaltest Du selbst: lesen, Fotos sortieren, im Camp entspannen oder Dich mit der Gruppe über den Morgen austauschen. Auch die Abende nach dem Essen bleiben offen.

Zwei Afrikanische Büffel, welche aussehen wie dunkle, schwer gebaute Rinder mit aufwärts gebogenen Hörnern, stehen im hohen Gras im Okavango Delta

8 oder 15 Tage: welche Dauer passt zu Dir?

8 Tage bedeuten sechs volle Safaritage und einen Sleep-out. Das reicht, um in den Rhythmus des Camps zu kommen, mehrere Reviere kennenzulernen und mit hoher Wahrscheinlichkeit Elefanten, Löwen und Antilopenarten in Ruhe zu beobachten. Die richtige Wahl, wenn Du die Safari mit einer Weiterreise verbindest oder begrenzt Zeit hast.

15 Tage bedeuten dreizehn volle Safaritage und zwei Sleep-outs, und damit einen qualitativen Sprung. Du erlebst dasselbe Gebiet unter wechselnden Bedingungen, verfolgst einzelne Tiergruppen über Tage hinweg und entwickelst ein Gefühl dafür, wie sich das Gebiet innerhalb von zwei Wochen verändert.

FAQ – Erfahre mehr über diese Reise



Erfahre, was andere mit uns erlebt haben.

Gruppe beobachtet Sonnenuntergang
Elefant in Botswana
Game Drive mit Löwen
Erfahrungsbericht Private Wilderness Experiences - Gabi

“Ich suchte nach etwas Bedeutungsvollem – etwas, das mich näher an die Natur und die Tierwelt bringt. Genau das habe ich mit Natucate gefunden.”

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Erfahrungsbericht Private Wilderness Experience Afrika – René

“Jeder hat sich persönlich sehr ins Zeug gelegt, um aus unserer Experience das Beste rauszuholen. Ehrlicher Enthusiasmus vom Team. Sehr Warmherzig. Toll.”

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Gruppenbild Kwapa
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Erfahrungsbericht Private Wilderness Experience Kwapa – Henrietta

“Aber es ist nicht nur Wissen und Erfahrung, die die PWE-Guides mitbringen. Es ist dieses tiefe Verbundensein mit dem Busch.”

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Erfahrungsbericht Private Wilderness Experience Afrika – Lara

“Besonders positiv in Erinnerung behalte ich die tolle Stimmung, gemeinsam mit anderen diese einzigartigen Erlebnisse zu teilen, und die Momente, in denen ich den Atem angehalten habe und mich gefragt habe, ob das hier alles ein Traum oder Wirklichkeit ist.”

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Erfahrungsbericht Private Wilderness Experience Afrika – Marion

“Am besten hat mir der Aufenthalt in der totalen Wildnis gefallen. Alleine die Geräuschkulisse tagsüber und vor allem nachts ist unbeschreiblich. Das muss man erleben bzw. hören.”

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Gruppenfoto in Botswana
Erfahrungsbericht Private Wilderness Experience - Wesley

“Die positive Energie und das Engagement des Teams, ein unvergessliches Erlebnis zu schaffen, sind wirklich herausgestochen.”

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    1. Camp Kwapa

    Im Camp Kwapa kannst Du während Deiner Zeit im Kurs die einmalige Natur Botswanas genießen und das private Wildlife-Gebiet südlich des Okavango Deltas, in dem sich das Camp befindet, erkunden. Inmitten der Kalahari-Wüste gelegen, befindet sich das Binnendelta des Okavango Rivers, welches die Region jährlich überflutet und das trockene Gebiet monatelang in eine üppig bewachsene Oase mit einzigartig vielfältiger Flora und Fauna verwandelt. Die Region eröffnet Besuchern die Möglichkeit neben den „Big Five“ auch Geparden, Wildhunde, Nilpferde, Giraffen und Zebras sowie Warzenschweine, Impalas und viele weitere Tiere in freier Wildbahn beobachten zu können.

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    2. Okavango Delta

    Beim Okavango Delta in Botswana handelt es sich ohne Zweifel um einen der spektakulärsten Naturschauplätze des südlichen Afrikas, wenn nicht sogar der ganzen Welt. Die fruchtbare Oase im nordwestlichen Teil des Landes ist mit mehr als 20.000 Quadratkilometern das größte Binnendelta unseres Planeten. Das gigantische UNESCO-Welterbe wird vom Okavango-Fluss gespeist, der einmal im Jahr vom Hochland Angolas hinunter flutet und sich in ein endloses Labyrinth aus Flussläufen, Inseln und Lagunen auffächert. Mit einem Besuch im Delta erwartet Dich eines der letzten Naturparadiese der Erde, dessen grandiose Artenvielfalt jeden Besucher ins Staunen versetzt.

    Erfahre mehr

Hinter­grund der Safari

Die übliche Bauweise einer Safari-Rundreise sieht so aus: zwei Nächte pro Camp, dazwischen Transferstrecken, in jedem Camp ein neues Guide-Team, das von vorn anfängt. Am Ende hat man viel gesehen und wenig verstanden, weil niemand die Zeit hatte, einen Zusammenhang aufzubauen.

Wir bauen anders. Eine Woche oder länger an einem Ort, dasselbe Guide-Team von Tag eins bis zum Schluss, kein festes Programm. Dadurch entsteht etwas, das eine Rundreise nicht leisten kann: Du begegnest denselben Tieren unter verschiedenen Bedingungen wieder, erkennst nach ein paar Tagen Spuren, die Du am ersten Tag übersehen hättest, und verstehst irgendwann, warum heute andere Fährten auf dem Weg liegen als gestern.

Was Du mitnimmst, ist schwer zu fotografieren. Die meisten Gäste erzählen hinterher nicht von der ersten Löwensichtung, sondern von einer Verschiebung im eigenen Tempo: dass man nach einer Woche Geräusche unterscheidet, dass Warten aufhört unangenehm zu sein, und dass man in einer Landschaft ohne Zäune anders schläft, als man erwartet hätte.

Beste Reisezeit

Mai bis Oktober (Trockenzeit): Tiere konzentrieren sich an den Wasserstellen, die Vegetation ist niedrig. Beste Sichtbedingungen. Nächte kühl bis kalt, Tage mild bis warm.
November bis April (Grüne Saison): Sattes Grün, Zugvögel, Geburtenzeit vieler Antilopen, dramatisches Licht.

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Nachhaltig reisen ist uns eine Herzens­an­ge­le­gen­heit

Unterstützung sinnvoller Natur- und Artenschutzprojekte durch individuelle Abenteuer in der Wildnis – unser Anspruch, unsere Werte, unser Service.

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