Ranger­kurs Afrika – Marc Aurel

Ranger-Kurs in Südafrika und Botswana: Erfahre mehr über Marc Aurels Zeit als Ranger-Student in unserem einjährigen Professional Field Guide-Kurs im südlichen Afrika.

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Marc Aurel
Erfah­rungs­be­richte
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Steckbrief

Name: Marc Aurel

Alter: 19

Projekt: Professional Field Guide-Kurs in Südafrika und Botswana

Einsatzorte: Selati, Karongwe, Makuleke, Pridelands/Südafrika und Mashatu/Botswana

Zeitraum: August 2018 bis Juli 2019

Bewertung

Betreuung durch das Natucate-Team:

Anreise:

Partner vor Ort:

Unterkunft:

Professional Field Guide-Kurs in Südafrika und Botswana – Feedback: Sieben Fragen an Marc Aurel

1) Könntest Du uns einen kurzen Überblick über Deine Tätigkeiten im Kurs geben?

Student in den ersten 5 Monaten. Man lernt ein Game Drive-Fahrzeug richtig zu fahren; man lernt viel über die Tierwelt, Pflanzenwelt, Vogelwelt; generelles Verstehen des Ökosystems. Genauso sind Soft Skills sehr wichtig. Die anderen 6 Monate Back-up Guide für Natucates Partnerorganisation; second rifle auf walks und tagsüber normale Camp Duties; Saubermachen der fattrap, firepit; vehicle checks, woodrun, rubbish run, Camp sauberhalten, Instandhaltungsarbeiten.

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2) Was waren die größten Herausforderungen für Dich während des Kurses?

Mein größtes Hindernis war die Sprache, da diese essentiell ist, um ein Guide zu sein. Allerdings hat es nur einige Wochen gedauert bis man sich zurechtgefunden hat und nach 3 Monaten war das Hindernis auch überwunden.

3) Gab es etwas, was Dir besonders gut gefallen hat? Oder etwas, was Du besonders negativ in Erinnerung hast?

Die Erfahrungen, die man sammeln kann, sind einmalig – insbesondere, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Sehr toll ist auch, dass alle Camps nicht eingezäunt sind. Die Organisation von des Partners ist allerdings nicht immer angemessen. Oft gibt es Instructorwechsel, der Bushbus bringt keinen Trailer oder es fehlt Essen. In meinem Kurs haben sich die Probleme meistens in Grenzen gehalten.

4) Hattest Du bestimmte Erwartungen bevor Du zum Kurs gereist bist?

Ich hatte eher keine spezifischen Erwartungen. Ich war etwas überrascht, als es gerade im Level 1-Kurs viel um Softskills/Guiding Skills ging, allerdings hat mir das auch sehr gut gefallen.

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5) Hast Du in Deiner freien Zeit etwas unternommen, was Du auch zukünftigen Teilnehmern empfehlen kannst?

In meinen Ferien war ich einmal in Stellenbosch und einmal in Simbabwe; beides kann ich weiterempfehlen. Im Nachhinein würde ich allerdings empfehlen die Ferien vor Ort zu planen, da man dann mit Leuten unterwegs sein kann, die man dort kennenlernt. Trotzdem sollte man vor Ort rechtzeitig alles planen und bezahlen, da man sonst schnell in die Enge getrieben werden kann, gerade wenn man in einem Ort ist, wo keine Verbindung ist.

6) Welche Tipps würdest Du anderen Teilnehmern geben?

Weniger Kleidung mitnehmen! Gerade Unterhosen, T-Shirts, Socken. Man kann dort mit der Hand waschen und hat dann nicht so viel Gepäck. Keine Bücher mitnehmen bis auf ein Vogelbuch. Es gibt dort eine Bibliothek. Bücher sind einfach extrem schwer. Powerbank zum Laden der eigenen Geräte hilft sehr. Solarpanel ist auch eine gute Idee.

7) Kannst Du einschätzen, wie viele Kosten Du vor Ort noch zusätzlich hattest?

Transfers werden sich immer mindestens zwischen 80-150€ manchmal sogar mehr belaufen. Pro Nacht kann man in einem schönen Airbnb mit 30-40 hinkommen. Meistens ist das sogar für 2 Personen tauglich. Essen ist günstig in Südafrika. Fastfood-Läden kosten etwa die Hälfte, wenn man es mit deutschen Verhältnissen vergleicht.

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