Freiwil­li­gen­ar­beit Afrika – Sabine

Volunteering im südlichen Afrika: Im Rahmen unseres Feedbackbogens berichtet Sabine über ihre Zeit als Volunteer in Südafrika und Namibia. Erfahrt hier mehr

Artenschutz: Eine Gruppe von Wildhunden
Sabine
Erfah­rungs­be­richte
Gap Year: Eine Gruppe Volunteere steht in der Wildnis im suedlichen Afrika

Steckbrief

Name: Sabine

Alter : 58

Projekt: Artenschutz in Südafrika sowie Schutz von Wüstenelefanten in Namibia

Einsatzort: Zululand/Südafrika und Damaraland/Namibia

Zeitraum: Juli bis September 2017 – insgesamt 8 Wochen

Bewertung

Betreuung durch das NATUCATE-Team:

Anreise:

Partner vor Ort:

Unterkunft:

Südafrika und Namibia – Feedback: Sechs Fragen an Sabine

1) Könntest Du uns einen kurzen Überblick über Deine Aufgaben im Projekt geben?

Meine Hauptaufgaben in Südafrika waren das Begleiten der Monitor-Touren sowie das Zählen von verschiedenen Wildtieren für die Entwicklung von Artenschutzmaßnahmen. Während meiner Zeit in Namibia war ich in der 'Building Week' hauptsächlich damit beschäftigt, Baumaterial bereitszustellen und Zäune zu reparieren, um dem Human-Wildlife-Konflikt entgegenzuwirken. Die sogenannte 'Patrol Week' haben meine Gruppe und ich damit verbracht, Elefanten mit dem Geländewagen zu folgen, um so ihr Verhalten und ihre Bewegungsmuster beobachten und dokumentieren zu können.

2) Was waren die größten Herausforderungen für Dich während des Projekts?

Dadurch, dass alle zwei Wochen ein Campwechsel stattgefunden hat, konnten leider nicht wirklich konstante Beziehungen aufgebaut werden. Das war eine der größten Herausforderungen für mich.

3) Gab es etwas, was Dir besonders gut gefallen hat?

Als besonders positiv habe ich die logistische Abwicklung in Südafrika in Erinnerung: So haben die Campwechsel immer wunderbar geklappt. Außerdem war unser Teilnehmercamp in Namibia einfach traumhaft.

Artenschutz: Eine Gruppe von Wildhunden
Mehrere Volunteere stehen auf eine Bergkuppe
Artenschutz im suedlichen Afrika: Ein Volunteer sitzt auf einem Baum
Artenschutz im suedlichen Afrika: Ein afrikanischer Elefant in der Wildnis
Volunteering: Drei Geparden stehen in der Savanne

4) Hast Du in Deiner freien Zeit etwas unternommen, was Du auch zukünftigen Teilnehmern empfehlen kannst?

Ich empfehle auf jeden Fall, ein paar Tage in Swakopmund zu verbringen – hier kann man wunderbar entspannen.

5) Welche Tipps würdest Du anderen Teilnehmern geben, die das Projekt machen wollen?

Ein Tipp von mir für alle zukünftigen Namibia-Volunteers: Nehmt gute und warme Ausrüstung für die Patrol Week mit!

6) Kannst Du einschätzen, wie viele Kosten Du vor Ort noch zusätzlich hattest?

Ich hatte ca. 30 bis 50 Euro Extrakosten vor Ort. Man benötigt nämlich nur alle zwei Wochen etwas Geld für den Einkauf von "besonderen Lebensmitteln", wie z.B. Schokolade oder Cola. Außerdem habe ich mir nach meiner Ankunft am Flughafen eine SIM-Karte plus Datenvolumen gekauft – dies sowohl in Südafrika sowie in Namibia.

Reisen, die Dir gefallen könnten

Aus unserem Blog