Natucate

Sabba­tical Afrika – Julian

Volunteering in Namibia, Südafrika und Sambia, Field Guide Training in der Wildnis und eine unvergessliche Private Wilderness Experience in Botswana – hier berichtet Julian von seinem Sabbatical mit Natucate.

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Erfah­rungs­be­richte
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Mein Gap Year in Afrika mit Natucate

Ich habe dieses Jahr eine 9-monatige Afrikareise im Rahmen verschiedener Projekte von Natucate gebucht und bin einfach nur begeistert.

Man wird von Anfang an einfach super vom gesamten Natucate-Team begleitet. Ich hatte während der gesamten Zeit meines Aufenthaltes immer einen Ansprechpartner, der mir bei Fragen oder Unklarheiten zur Seite stand. Der Service und die Beratung sind einfach super!

Des Weiteren war ich von den Volunteer-Projekten mehr als begeistert. Diese würde ich sofort erneut buchen. Jedes Projekt hatte sein eigenes gewisses Etwas und war nicht mit dem anderen zu vergleichen. Der Field Guide Level 1-Kurs hat ebenfalls sehr viel Spaß gemacht und war wahnsinnig informationsreich. Auch diesen kann ich nur empfehlen.

In Botswana durfte ich Daniel nach unseren vielen Telefonaten dann auch endlich einmal persönlich kennenlernen, im Rahmen der jährlich von Natucate angebotenen Private Wilderness Experience.

Zusammen mit Daniel haben wir das Okavango Delta erkundet, jede Menge Spaß gehabt und viel gelernt. Er ist ein sehr lockerer Typ, mit dem man über alles reden und auch mal zusammen ein Bierchen am Feuer in gemütlicher Runde trinken kann.

Für Daniel ist es in erster Linie wichtig, dass seine Kunden eine gute Zeit haben und ihren Trip in vollen Zügen genießen können. Dabei unterstützt das Natucate-Team im Hintergrund zu jeder Zeit.

Daniel ist von einem Berater zu einem Freund geworden. Ich danke ihm für alles, was er für mich getan hat, um mir meinen Traum zu erfüllen. Vielen Dank an Daniel und sein Team!

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Private Wilderness Experience in Botswana

Die Private Wilderness Experience war von allen Projekten, die ich mit Natucate gebucht hatte, echt das Sahnehäubchen!

Zusammen mit Daniel hatte ich dort mit Abstand die schönste Zeit und die besten Tiersichtungen in meiner gesamten Zeit in Afrika. Daniel hat es geschafft, ein herausragendes Team vor Ort zusammenzustellen.

Das Camp war atemberaubend und lag mitten in der Natur des Okavango Deltas. Das Essen wurde von einem Koch zubereitet, um den sich Natucate gekümmert hatte. Was soll ich sagen? Es war einfach nur traumhaft.

Unser Camp lag in der Nähe eines Baus von Wildhunden, die dort ihre Jungtiere aufzogen. Dieser Umstand bereitete uns einzigartige Sichtungen, angefangen vom Jagdverhalten bis hin zur Aufzucht der Welpen. Teilweise hatten wir die Wahl zwischen einem Leoparden, der genüsslich seine Beute verspeiste, oder einem jagenden Wildhundrudel!

Auch unsere Guides waren auf den Drives sowie auf den Walks einfach der Hammer! Während dieser Zeit habe ich unglaublich viel über Natur und Tiere erfahren dürfen und das stets mit Spaß und tollen Erlebnissen verbunden. Zwischen den Aktivitäten konnten wir uns ein Mokoro schnappen und auf eigene Faust einen Teil des Deltas erkunden.

Ohne zu überlegen würde ich diese Tour, auf der ich sehr nette Menschen kennenlernen durfte und eine super Zeit zusammen mit Natucate verbrachte, erneut buchen.

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Freiwilligenarbeit in Namibia – Elefantenschutz

2 Monate verbrachte ich in Namibias Damaraland als Volunteer. Nach diesen 2 Monaten fühlt es sich dort wie zuhause an.

Das Schöne an diesem Projekt ist, dass man mit Mensch und Tier arbeitet. Während der sogenannten Building Week lernt man die lokale Bevölkerung kennen und kommt dem täglichen Leben in Namibia ein Stück näher.

In der darauffolgenden Patrol Week begibt man sich auf die Suche nach den ansässigen Elefanten. Umgeben ist man dabei von einer wirklich wunderschönen Kulisse, die außergewöhnliche Foto-Möglichkeiten bereithält.

Durch das einfache Leben fast ganz ohne Strom und Internet lässt es sich ideal abschalten. Abends kocht man zusammen über dem offenen Feuer (das Essen ist echt spitzenklasse dort!) und genießt die gemeinsame Zeit unter einem malerischen Sternenhimmel.

Insgesamt ein super Projekt mit Leuten vor Ort, die nicht nur zu Freunden sondern auch zur Familie wurden!

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Freiwilligenarbeit in Südafrika – Wildlife Monitoring

Das Tolle an diesem Projekt ist, dass die Arbeit bereits in den frühen Morgenstunden losgeht und man so erleben kann, wie der afrikanische Busch langsam erwacht und die nachtaktiven Tiere sich in ihre Verstecke zurückziehen.

Jeder Morgen startet mit einen wunderschönen Sonnenaufgang, der einen
immer wieder aufs Neue beeindruckt. Auch die täglichen Frühstückspausen mitten in der Wildnis sind wirklich großartig.

Da sich der Fokus des Projekts oft auf Wildhunde richtet, bekommt man hin und wieder die umwerfende Gelegenheit, die bedrohten Säuger aus nächster Nähe erleben zu dürfen.

Generell leisten die "Monitore" des Projekts hervorragende Arbeit und alle sind mit Herzblut dabei, was auch sofort spürbar ist.

Abends kann man zusammen am Feuer sitzen, die Sterne beobachten und den Rufen von Hyänen und Löwen lauschen. Immer wieder ein Gänsehaut-Augenblick. Ich würde es sofort wieder tun!

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Field Guide Level 1-Kurs in Südafrika

Meine Instruktoren im Field Guide Level 1-Kurs waren einfach klasse! Keine Frage ist während des Trainings unbeantwortet geblieben und man hat jeden Tag etwas Neues über die Natur erfahren.

Die beiden Camps, die ich besuchte, waren wirklich klasse. Es standen interessante Bücher in der Bibliothek bereit sowie ein Bereich, in dem man trainieren und Volleyball im Flussbett spielen konnte.

Beim Essen war für jeden etwas dabei und es wurden sowohl vegetarische als auch vegane Optionen angeboten.

Die Reservate hatten einiges zu bieten und jeder Drive bzw. Walk war ein Erlebnis. Eine unvergessliche Zeit!

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Freiwilligenarbeit in Sambia – Elefantenschutz

Allein jeder Morgen fing schon super an. Aufstehen und mit Elefanten auf einen Walk gehen, was gibt es Schöneres?

Am späten Nachmittag fährt man hinaus und beobachtet das Verhalten der wilden Elefanten, die man am Wasser – zum Teil zu Hunderten! – antreffen kann. Das ist ein wirklich unbeschreiblicher Anblick, von dem man nicht genug bekommen kann.

Man merkt sofort, wie jeder in der Organisation mit Herzblut dabei ist und hier etwas wirklich Gutes passiert.

Der Volunteer-Bereich, in dem ich untergebracht war, liegt an einem Fluss, der Tiere aus der Umgebung stets direkt ans Camp gelockt hat. Vogelbeobachtung war von dort auch sehr gut möglich.

Es macht echt viel Spaß, die Mitarbeiter und Pfleger bei der täglichen Arbeit zu unterstützen wie beispielsweise bei der Zubereitung des Futters.

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Auslandsjahr in Afrika – Mein Fazit

Alles in allem waren die Zeit in den Projekten und der Service von Natucate einfach TOP. Definitiv eine gute Anlaufstelle für jeden, der ein einzigartiges Abenteuer oder eine bereichernde Auszeit erleben möchte.

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