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USA

Highlights in den USA

Geogra­phie der USA

Die USA sind mit einer Landfläche von 9.158.960 km² ungefähr 25 mal so groß wie Deutschland und bestehen aus insgesamt 50 Staaten. Kanada ist der nördliche und Mexiko der südliche Nachbar der USA. Das riesige Land ist durch endlose Gebirgszüge, Berge und Bergketten geprägt. Viele Flüsse bahnen sich ihren Weg durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und im Nordosten findet man die drei großen Seen Lake Superior, Lake Huron und Lake Michigan.

Man kann die USA durch ihr Relief räumlich in sieben Regionen aufteilen: Atlantische Küstenebene, Hochland der Appalachen, Kanadischer Schild, Innere Ebene, Rocky Mountains, Großes Becken und Pazifikküste. Jede Region ist unterschiedlich entstanden und weist ein anderes Relief auf.

Du kannst Dir angucken was für schöne Landschaften von den Flüssen wie dem Mississippi oder Colorado geformt wurden oder eine Wanderung durch die beeindruckenden Gebirge der Sierra Nevada, Appalachen oder Rocky Mountains unternehmen

Das Death Valley ist einer der heissesten Orte der Welt und nahezu komplett trocken.

Geomorphologie/Geologie

Die Atlantische Küstenebene im Osten ist durch eine flache Ebene und Küsten gekennzeichnet. Im Süden der Atlantischen Küste befinden sich die eher tropischen Marschlandschaften der Everglades sowie das drittgrößte Korallenriff der Erde. Das anschließende Hochland der Appalachen erstreckt sich vom nördlichen Maine bis ins südliche Alabama. Der höchste Berg der Appalachen ist der 2.040 m hohe Mount Mitchell in North Carolina. Das nördlich gelegen Kanadische Schild umfasst die Fläche rund um den Oberen See sowie das Adirondacks Gebirge im Nordosten von New York.

Die Innere Ebene verläuft entlang des Mississippi sowie Missouri Flusses. Diese Region umfasst den Bereich ab den Großen Seen im Norden durch Illinois und Arkansas bis hin zum Golf von Mexiko in Louisiana. Die Innere Ebene ist durch Prärielandschaften und landwirtschaftliche Flächen stark geprägt. Der anschließende, teilweise 1.500 km breite Gebirgszug der Rocky Mountains erstreckt sich über den gesamten nordamerikanischen Kontinent. Mount Elbert ist mit 4.396 m der höchst gelegen Punkt der Rocky Mountains. Im Großen Becken (Great Basin) lassen sich viele große Salzseen in trockenen Wüstenregionen finden. Das Große Becken schließt auch die Mojave Wüste sowie das Colorado Plateau und den Grand Canyon mit ein. Durch die gesamte Region fließt der Colorado River.

Die westliche Abgrenzung des Großen Beckens ist die Sierra Nevada. Die Pazifikküste ist durch die Gebirgskette der Sierra Nevada und der Kaskadenkette geprägt. An der nördlichen Pazifikküste finden wir die über 4.000 m hohen Gipfel des Mount Rainier und des Vulkans Mount St. Helens. Weiter südlich ist der Mount Whitney mit 4.418 m der höchste Berg der Sierra Nevada.

Reise­tipps und Wissens­wertes für die USA

Klima der USA

Durch seine Größe liegt die USA in verschieden Klimazonen. Im Norden sind die Temperaturen allgemein niedriger als im Süden, dennoch können auch in New York die Sommer sehr warm werden. Immerhin liegt es auf demselben Breitengrad wie Madrid! An den Küsten ist das Wetter meist feuchter als innerhalb des Landes und die Jahreszeiten sind nicht so extrem ausgebildet, wie in den inneren Staaten. Wobei das Klima an der Westküste deutlich milder ist als an der Ostküste.

Der Mittlere Westen, also die Staaten Minnesota, Iowa, Missouri, Wisconsin, Indiana, Illinois, Michigan und Ohio, hat ein sehr wechselhaftes Klima. Hier variieren die Temperaturen von unter 0 °C bis zu heißen Sommern mit über 30 °C. Der Niederschlag in dieser Region ist relativ hoch und häufig. Besonders in der Zeit zwischen Frühling und Herbst regnet es sehr viel. Mit dem Klima gehen auch viele Unwetter einher. In der Tornado Alley sind Windhosen keine Seltenheit. So entstehen in Iowa rund 48 Tornados jährlich. Im Bundesstaat Alaska herrscht ein kontinental bis subpolares, auf Hawaii ein eher tropisches Klima.

Ein stiller, klarer See bietet eine nahezu markellose Reflektion eines waldes und eines Berges im Hintergrund
Der Joshua Tree National Park ist fuer seine beeindruckende Pflanzen diversitaet besonders bekannt

Tier- und Pflan­zen­welt in den USA

So unterschiedlich wie das Relief und das Klima ist auch die Tier- und Pflanzenwelt. An der Ostküste und entlang der Sierra Nevada befinden sich endlose Wälder mit Sequoia- und Mammutbäumen. Die Mitte des Landes ist durch Prärielandschaften und Wüsten geprägt. Im Südosten des Landes findet man Sumpflandschaften und an den Küsten traumhafte Strandlandschaften. Besondere Flora und Fauna findet man außerdem in den Bundesstaaten Alaska und Hawaii.

Sozial­geo­gra­phie der USA

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