Safari: Typischer Tag

Wie sieht eigentlich ein typischer Safaritag aus? Unser Blog verrät mehr über den üblichen Tagesablauf einer Safari im südlichen Afrika.

Ann-Kathrin
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Ratgeber
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Wie sieht eigentlich ein typischer Tag auf einer Safari aus? Unsere zukünftigen Safari-Teilnehmer können sich in den folgenden Zeilen einen ersten Eindruck davon verschaffen. Zunächst gilt jedoch: Zeiten, Abläufe und Aktivitäten können variieren. Einfluss nehmen insbesondere die individuellen Wünsche der Safarigäste, aber auch Wetter und gegebene Umstände – wurde zum Beispiel am Morgen ein Löwenrudel gesichtet, das in einiger Entfernung vom Camp ein Gnu erlegt hat, ist es äußerst wahrscheinlich, dass der Guide seine Route hiernach richten wird und nicht wie am Vorabend besprochen die Pirschfahrt in die entgegengesetzte Richtung startet.

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In der Regel gibt es täglich zwei ausgedehnte Aktivitäten, die von einem professionellen Guide geführt werden. In den frühen Morgenstunden startet die erste Aktivität, da dies die beste Zeit ist, um die Tiere noch in Aktion zu beobachten. Die Rückkehr zur Lodge bzw. zum Camp erfolgt meist zum Mittagsessen mit anschließender Siesta – denn dies ist die heißeste Zeit des Tages und lässt alles und jeden im Busch zur Ruhe kommen. Nach einer erholsamen Pause gefolgt von Tee und Kaffee wartet am Nachmittag gegen 15:30 Uhr die zweite Aktivität, welche mit dem obligatorischen Sundowner, meist ein Gin Tonic, abgerundet wird. Wieder zurück in der Unterkunft werden die Gäste mit einem köstlichem Drei-Gänge-Menü begrüßt. In manchen Gebieten sind Nachtfahrten erlaubt, um mit etwas Glück auch die Tiere zu beobachten, die erst nach Dämmerung aktiv werden. Um viele Eindrücke und Impressionen reicher, findet ein ereignisreicher Safari-Tag oftmals bei knisterndem Lagerfeuer seinen Ausklang.

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In den kalten Winternächten werden den Gästen meist wohlig-warme „Bush Baby“ angeboten, um unter der Decke ihre Füße zu wärmen. Hierbei handelt es sich um die liebevolle Bezeichnung für eine Wärmflasche.
Steht am nächsten Tag die Weiterreise zu einer neuen Unterkunft an, bricht man meist am späteren Vormittag entweder per Geländewagen oder einer Chartermaschine auf. Die Flugzeiten für die Abreise werden in der Regel immer erst am vorherigen Nachmittag durchgegeben. Oftmals bietet sich noch die Möglichkeit, in der Früh an einer letzten Aktivität teilzunehmen, bevor es ins neue Gebiet geht. Nach der Ankunft in der nächsten Lodge bzw. im nächsten Camp, ruft in den meisten Fällen am Nachmittag wie gewohnt der Busch.

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