Freiwil­li­gen­ar­beit Portugal – Robert

Robert hat an unserem Volunteerprojekt in Portugal teilgenommen, wo er sich dem Erhalt des Iberischen Wolfs widmete. Erfahre im Folgenden mehr über seine Zeit nahe Lissabon

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Robert
Erfah­rungs­be­richte
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Steckbrief

Name: Robert

Alter: 21

Projekt: Wolfsschutz in Portugal

Einsatzort: Distrikt Lissabon

Zeitraum: Ende Februar bis Mitte März 2020 – 3 Wochen

Bewertung

Betreuung durch das Natucate-Team:

Partner vor Ort:

Unterkunft:

Freiwilligenarbeit in Portugal – Feedback: Sieben Fragen an Robert

1) Könntest Du uns einen kurzen Überblick über Deine Tätigkeiten im Projekt geben?

  • 2 mal am Tag Wasser geben
  • 3 mal die Woche Fütterung
  • Äste verschneiden/verschleppen/verbrennen
  • sonstige Gartenarbeit

2) Was waren die größten Herausforderungen für Dich während des Projekts?
Das war leider Corona, da die Situation genau zu der Zeit akut wurde, als ich im Projekt war.

3) Gab es etwas, was Dir besonders gut gefallen hat? Oder etwas, was Du besonders negativ in Erinnerung hast?
Besonders am Volunteering hat mir die Nähe zu den Wölfen gefallen. Ich habe jeden von ihnen sehen können, einige davon sogar jeden Tag. Woche für Woche werden sie zutraulicher und man kann sie besser beobachten. Das Personal war auch sehr offen und freundlich. Die zwei Biologinnen haben einem bei der Fütterung jede Frage zu den Wölfen beantwortet und der „Hausmeister“ Virgilio, mit dem ich den größten Teil zu tun hatte, war extrem gesellig und witzig.

4) Hattest Du bestimmte Erwartungen bevor Du zum Projekt gereist bist?
Man ist dort ziemlich abgeschottet. Deswegen war es mir wichtig, dass noch andere Volunteers da waren. Im Voraus konnte mir das von Natucate nicht wirklich beantwortet werden. In meinen ersten beiden Wochen hatte ich viel mehr Spaß, da noch jemand anderes da war.

5) Hast Du in Deiner freien Zeit etwas unternommen, was Du auch zukünftigen Teilnehmern empfehlen kannst?
Die Trips nach Sintra, Ericeira und Lissabon waren am besten.

6) Welche Tipps würdest Du anderen Teilnehmern geben?
Nehmt euch ein paar Bücher mit oder etwas anderes, um die freie Zeit zu überbrücken. Wenn andere Freiwillige da sind, kann man sich die Kosten für ein Uber teilen. Das ist die beste Reisemöglichkeit und war der Hauptkostenverursacher bei mir.

7) Kannst Du einschätzen, wie viele Kosten Du vor Ort noch zusätzlich hattest?
Verpflegung pro Woche 30€ + Uber pro Woche 60€ + wie viel man bereit ist, bei den Ausflügen zu bezahlen (Sightseeing ohne zu bezahlen ist eigentlich sehr gut möglich)

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