Natucate

Trails Guide Südafrika - René

René hat vier Wochen in Südafrika verbracht und dort den Trails Guide Kurs absolviert – eine intensive Zeit mitten in der Wildnis. In diesem Bericht teilt er seine Erfahrungen und Einblicke aus dem Kurs.

Gruppe Südafrika
Erfah­rungs­be­richte
natucate-blog.-erfahrungsbericht-rene-trails-guide-elefant-walk

Steckbrief

Name: René

Alter: 38

Projekt: Südafrika Trails Guide Kurs

Zeitraum: November 2025, 4 Wochen

1) Was waren Deine Erwartungen vor dem Kurs?

Aufgrund des Field-Guide-Kurses 2024 und des damit verbundenen positiven Stresses bin ich ohne Erwartungen in den Kurs gestartet.

2) Wie verlief die Vorbereitung mit Natucate und hast Du Dich insgesamt gut vorbereitet gefühlt?

Daniel war wie immer jederzeit verfügbar und ein sehr guter Ansprechpartner, teilweise sogar am Wochenende. In diesem Zusammenhang möchte ich auch Terry, Daniels Kollegin direkt in Südafrika, positiv erwähnen. Sie war mir stets eine GROßE Hilfe, immer hilfsbereit und freundlich und konnte mir gerade bei der Kontaktaufnahme mit südafrikanischen Institutionen sehr weiterhelfen.

3) Inwiefern wurden Deine anfänglichen Erwartungen erfüllt?

Ich habe den Partner bereits seit Längerem auf Instagram verfolgt und kann daher sagen, dass sich meine Erwartungen zu 100% erfüllt haben.

4) Was waren die Highlights Deines Trails Guide Kurses?

Hier möchte ich zwischen menschlichen Highlights und Natur-Highlights unterscheiden. Es waren 28 Tage voller Freude, Lachen, Kompetenz u.v.m. Dabei haben sich die Instructor in die Gruppe integriert und sich nicht außen vorgenommen. Wir alle waren daher ein Team - Studenten, wie auch Instructor.

Die Naturhighlights waren die Begegnungen mit den Tieren. Es war ein herzerwärmendes Gefühl zu sehen, wie es möglich ist auf “Augenhöhe” nebeneinander zu leben, Tier (Elefant) und Mensch, im Abstand von teilweise <15m, ohne Angst von irgendeiner Seite, sondern mit Respekt und Akzeptanz!

Elephant bull walking
Menschen untersuchen Pflanze
Gruppe Südafrika
Elefant im Busch

5) Gab es etwas, das Dich während Deines Kurses überrascht hat? Wenn ja, was war es?
Nein.

6) Wie würdest Du die Gesamtqualität Deines Kurses beschreiben? Wie war die Lernerfahrung insgesamt?

Die 28-Tage waren hervorragend strukturiert, indem wir uns nach und nach auf die Dinge fokussiert haben, ohne den Inhalt durcheinanderzubringen. Die erste Woche galt voll und ganz dem Waffentraining, und ab da war die Ausbildung als Backup-Guide. Die Struktur hat mir dabei sehr geholfen.

Wanderung durch Busch
Gruppe sitzend während Sonnenuntergang
Gruppe Südafrika

7) Welche Aspekte haben Dich am meisten herausgefordert, und wie hast Du diese gemeistert?

Vor Ort wurde uns die Track and Signs-Ausbildung ermöglicht, die nicht bei jedem Ausbildungsunternehmen Bestandteil ist, und hat uns auch auf die Prüfung vorbereitet. Das Spurenlesen hat mich dabei auf eine harte Probe gestellt, die ich am Ende aber meistern konnte.

8) Wie hat Dir die Unterbringung gefallen und warst Du mit der Verpflegung zufrieden?

Die Unterbringung war dem Konzept “Down-to-Earth” angepasst, dabei war das Camp aber sehr gut strukturiert und aufgebaut und in einer hervorragenden Lage am Flussbett. Auf der einen Seite eine Weite mit Sonnenaufgang und Sonnenuntergang auf der anderen Seite.

Camp Timbavati
Zeltcamp im Flussbett
Campside Timbavati

9) Was würdest Du Dir gerne langfristig für den Kurs oder auch für weitere Reisen wünschen?

Das Einzige, was ich mir wünschen würde, ist, irgendwann einmal einen Primitive Trail in der Kalahari zu machen.

10) Was sollten zukünftige Teilnehmer Deiner Meinung nach wissen, um bestens vorbereitet zu sein?

Die Teilnehmer müssen sich im Klaren sein, dass dies kein Luxuscamp ist, wie etwa Makuleke, Mashatu oder auch Selati. Es hat aber daher seinen eigenen Charme daran, mit dem Zurechtzukommen, was es dort gibt, und man lernt schnell damit zu leben, allein schon wegen des Teams, das wie eine eigene Familie harmoniert!

11) Woran erinnerst Du Dich heute noch gerne zurück?

Ich werde mich immer an die 28 Tage Nonstop-Lachen und Geschichten um das Lagerfeuer herum erinnern.

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