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Griechen­land

Highlights in Griechen­land

Geogra­phie Griechen­lands

Griechenland liegt in Südosteuropa am östlichen Mittelmeer und besitzt einschließlich seiner Inseln eine Gesamtfläche von knapp 132.000 km². Seine Hauptstadt ist Athen. Geographisch setzt sich das Land aus dem griechischen Festland, der Halbinsel Peloponnes sowie über 3000 kleineren Inseln im Ägäischen, Ionischen und Libyschen Meer zusammen. Griechenland grenzt an Albanien, Nordmazedonien, Bulgarien, die Türkei, das Ionische sowie das Libysche Meer.
Gut 25.000 km² der Landesfläche fallen auf die unzähligen Inseln, von denen knapp 90 bewohnt sind. Die zehn größten Inseln sind Kreta, Euböa, Lesbos, Rhodos, Chios, Kefalonia, Korfu, Samos, Limnos und Zakynthos.

Geomorphologie/Geologie

Trotz seines maritimen Wesens gilt Griechenland aufgrund seines Gebirgsanteils von knapp 80% als Gebirgsland. Hier zu nennen sind insbesondere das Pindos-Gebirge, der Olymp-Ossa-Pilion-Gebirgszug und das Rhodope-Gebirge auf dem griechischen Festland, das Taygetos-Gebirge auf der Peloponnes-Halbinsel sowie das Ida- bzw. Psiloritis-Gebirge auf Kreta. Im Olymp befindet sich der Mytikas, der mit mehr als 2900 m die höchste Spitze des Landes darstellt. Beeindruckende Felsformationen bilden außerdem die Meteora-Anlagen und die Vikos-Schlucht, die in Relation zu ihrer Breite als tiefste Schlucht der Welt gilt. Die felsige, bergige Landschaft ist durchzogen von grünen Tälern, gewundenen Flüssen und Seen. Größere Ebenen, die auch wirtschaftlich genutzt werden können, kommen nur spärlich vor.

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Reise­tipps und Wissens­wertes für Griechen­land

Klima in Griechen­land

Griechenlands Klima lässt sich als überwiegend mediterran beschreiben. Die Winter sind üblicherweise feucht-mild, die Sommer hingegen trocken und heiß. Während die Winter an der Küste vergleichsweise mild verlaufen, fallen sie im Landesinnern deutlich kühler aus und ziehen nicht selten Nachtfrost und manchmal sogar starke Schneefälle mit sich. Der Sommer ist sowohl an der Küste als auch im Inneren des Landes relativ heiß. Die Durchschnittstemperatur im Sommer beträgt 29 °C, im Winter ca. 13 °C.

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Flora und Fauna in Griechen­land

In Griechenland finden sich mehr als 6,5 Millionen Hektar Waldfläche. Es wachsen Hartlaubgewächse wie Echter Lorbeer oder Johannisbrotbaum ebenso wie Ölbäume, Pinien, Kiefern, Zypressen, Palmen und diverse Obstbäume. Zu den endemischen Bäumen zählt die Kefalonische Tanne. Insgesamt umfasst Griechenlands Flora ca. 5500-6000 Arten und Unterarten, von denen etwa 20 % endemisch sind. Insbesondere die Vielfalt von medizinisch verwendbaren Pflanzen ist beachtlich.

Die Fauna Griechenlands zeichnet sich durch etwa 900 Arten aus. Hierzu gehören Geckos, Eidechsen, verschiedene Schildkröten, Rehe, Wildschweine, Füchse, Wölfe und Bären. Eine endemische Art ist beispielsweise die Kretische Wildziege. Auch die Vogelwelt ist aufgrund diverser Feuchtbiotope und Lagunen äußerst artenreich. Geschützt wird die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt des Landes in zehn Nationalparks sowie zwei Meeresnationalparks.

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Sozial­geo­gra­phie Griechen­lands

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