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Bhutan

Highlights in Bhutan

Geogra­phie Bhutans

Bhutan weist ähnlich wie die Schweiz eine Gesamtfläche von rund 38.000 Quadratkilometern auf und liegt an der Grenze zwischen Zentral- und Südasien. Es grenzt im Süden an Indien und im Norden an Tibet in China. Die Einwohnerzahl beläuft sich auf etwa 780.000 Menschen, von denen ungefähr ein Fünftel in der Landeshauptstadt Thimphu lebt. Bhutan ist vor allem durch das Himalaya-Gebirge geprägt; etwa 80% des gesamten Landes liegen in einer Höhe von über 2.000 Metern. Das Hauptsiedlungsgebiet der Bhutaner sind die 2.000-3.000 Meter hohen Berge des Vorderhimalayas. Der höchste Berg Bhutans ist der bisher unbestiegene Gangkhar Puensum – dieser misst ganze 7.570 Meter.

Blick ueber eine kleine Siedlung, angegliederte Plantagen und Waldlandschaft in Bhutan.
Bhutan bietet mit seiner Naturlandschaft tolle Erlebnisse für alle Reiseliebhaber

Reise­tipps und Wissens­wertes für Bhutan

Klima Bhutans

Durch seine einzigartige Lage gliedert sich Bhutan in drei verschiedene Klimazonen. Im Süden, an der Grenze zu Indien, herrscht ein subtropisches Monsunklima, in Zentralbhutan ein gemäßigtes, jedoch eher kühles Klima und ein kaltes, von Dauerfrost geprägtes Klima im nördlichen Hochgebirge. Die Temperaturen im Süden des Landes schwanken ganzjährig zwischen 15 und 30°C. Im Zentrum Bhutans sind die Sommer warm und die Winter recht kühl und trocken, während es im Norden das ganze Jahr über sehr kalt und schneereich ist. Im Westen Bhutans regnet es von Ende Juni bis Ende September durch den indischen Sommermonsun, welcher 60% bis 90% des Regenfalls der Region ausmacht. Die restlichen Landesteile sind deutlich regenärmer.

Tier- und Pflan­zen­welt in Bhutan

Dank seiner großen Waldfläche und verschiedenen Klimazonen bietet Bhutan eine äußerst vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Während im Süden hauptsächlich tropischer Regenwald vorherrscht, finden sich in Zentralhutan üppige, durch Nussbäume, Eichen, Ahornbäume, Magnolien, Fichten und Himalaya-Tannen charakterisierte Wälder. Auf höheren Ebenen, im Gebirge, wachsen häufig Zwergsträucher und Kräuter, während der nördlichste und höchste Teil Bhutans nur noch in ewiges Eis gehüllt ist.
Die in weiten Teilen unberührten Wälder Bhutans sind das Zuhause einer großen Zahl geschützter und seltener Tierarten. So sind im tropischen Süden der asiatische Elefant, Gaure (das weltweit größte Wildrind) und Goldlanguren vertreten. In zentraleren Gebieten leben Hirsche, Wölfe, kleine Pandas, Kragenbären, Tiger und Kappenlanguren. Im Norden des Landes sind besonders Schneeleoparden, Blauschafe, Takine und Katzenbären ansässig. Ferner weist Bhutan ca. 770 verschiedene Vogelarten auf.

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Guide-Ausbildung in Bhutan: Die Tierwelt des Landes ist in seinen Waeldern zuhause.

Sozial­geo­gra­phie Bhutans

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