Freiwilligenarbeit Naturschutz in den USA

Volunteer-Einsatz zum Schutz der kalifornischen Naturräume

Auslandsaufenthalt in Kalifornien

Erlebe aufregende Wochen in Kalifornien in diesem internationalen Freiwilligenprojekt. Zusammen mit anderen Freiwilligen aus der ganzen Welt wirst Du Dich aktiv in unterschiedlichen Naturschutzprojekten im Westen der USA einbringen und inmitten der atemberaubenden Natur leben. Zwischen den Projekten kannst Du in Deiner Basisstation Santa Cruz, der „Surf City USA“, das kalifornische Strandleben genießen. So ausgiebig wie Du werden nur wenige Kalifornien kennenlernen, denn die Projektarbeit führt Dich in Regionen abseits der üblichen Touristenpfade.

Kalifornien ist der Staat der Superlative: „Mount Whitney" ist mit rund 4.400 Metern der größte Berg der USA außerhalb Alaskas und ist nur 80 Kilometer vom tiefsten Punkt der USA „Death Valley“ (85,5 m unter NN) entfernt. Kalifornien ist bekannt für die Vielzahl der Nationalparks, Wüstengebiete, Strände und das sonnige, warme Wetter. Eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeit ist der Yosemite-Nationalpark, der steile Granithänge, riesige Wasserfälle, Bergwiesen, die legendären Mammutbäume und ein seltenes Tierreich offenbart. Du hast die Möglichkeit, die wundervolle Natur der „Golden Coast“ während Deiner Zeit der Freiwilligenarbeit in Kalifornien zu entdecken und zu ihrem Erhalt beizutragen.

Leistungen Unsere Leistungen im Überblick

Im Preis enthalten

  • Platzierung im Projekt
  • Unterkunft während des Projekts
  • Unterstützung bei der Reiseplanung
  • Selbst zuzubereitende Mahlzeiten während des Projekts
  • Hilfe bei der Auswahl der Reiseversicherung
  • Projektbezogene Transfers
  • Hilfe bei der Flugbuchung
  • Training im Projekt
  • Informationsmaterial vor Abreise
  • Englischsprachige Projektleitung durch erfahrene Mitarbeiter
  • Flughafentransfer
  • 24/7-Support während des Projekts

Nicht im Preis enthalten

  • Hin- und Rückflug
  • ESTA-Gebühr und ggf. Gebühren für ein Visum
  • Reiseversicherungen
  • Persönliche Ausgaben und fakultative Ausflüge

Big Sur

StartterminDauerPreisNATUCATE-ID V.US-005
8 Wochen 1.650 €
Anforderungen

Anforderungen

Für die Teilnahme an der Freiwilligenarbeit in Kalifornien ist eine Bewerbung in Form eines Motivationsschreibens erforderlich. Bei Interesse schicken wir Euch das entsprechende NATUCATE-Formular gerne zu. Des Weiteren müssen alle Bewerber über gute Englischkenntnisse verfügen. Die Arbeit in den Projekten kann körperlich sehr anstrengend werden. Teilweise sind die Einsatzorte während des Auslandsaufenthalts nur durch lange Wanderungen erreichbar und das Wetter kann sehr extrem sein. In den Wüsten wird es in den Sommermonaten sehr heiß und je nach Region sind im Winter starke Schneefälle möglich. Aus diesem Grund wird eine ärztliche Bescheinigung über Deinen Gesundheitszustand und Deine körperliche Fitness für die vollständige Bewerbung benötigt.

Details Freiwilligenarbeit in Kalifornien

Projektdetails
Länderinformationen
Blog

Freiwilligenarbeit Kalifornien

Je nach Startdatum Deiner Freiwilligenarbeit im Naturschutz in Kalifornien wirst Du entweder von einem Mitarbeiter unseres Partners für Nordamerika vom Flughafen in San Francisco abgeholt, oder Du kommst selbstständig nach Santa Cruz. Gerne helfen wir Dir bei der Organisation Deines Transfers. Die Dauer der einzelnen Naturschutzprojekte beträgt zwischen vier und neun Tagen, gelegentlich können weiter entfernte Projekte auch über mehrere Wochen gehen. Während dieser Zeit arbeitest Du bis zu zehn Stunden pro Tag. Die Volunteer-Projekte bestehen aus unterschiedlichen Arbeiten: u.a. Erosionsschutz, Errichtung von Trockenmauern oder neuen Zäunen, die Aufrechterhaltung von Wanderwegen oder das Entfernen nicht-einheimischer Pflanzenarten (Neophyten).

Sicherlich können die Volunteer-Projekte körperlich sehr anstrengend sein und Du musst Dich auf extreme Wetterbedingungen einstellen – aber die Arbeit in einer internationalen Volunteer-Crew in einer der schönsten Landschaften der Erde wird Dich mehr als entlohnen. Teilweise wirst Du während des Freiwilligendienstes auf Campingplätzen mit sanitären Einrichtungen, teilweise aber auch in der Wildnis übernachten. Die Mahlzeiten werden immer im Team der freiwilligen Helfer zubereitet. Nach Deinem Projekt kehrst Du nach Santa Cruz zurück und hast je nach Dauer des vorherigen Projekts drei oder sechs freie Tage. Mit einem Touristenvisum kannst Du als Volontär zwischen sechs und zwölf Wochen in den USA arbeiten. Falls Du länger als zwölf Wochen arbeiten möchtest, benötigst Du das B1-/B2-Visum.


Neues Projekt

Big Sur in Kalifornien

Ab Januar 2017 hast Du die Möglichkeit, in diesem Projekt an der Westküste der USA einen wertvollen Beitrag zum Naturschutz zu leisten. Die malerische Kulisse der Ventana Wilderness im Los Padres National Forest, Hinterland des Küstenstreifens Big Sur, bildet dabei Deinen Arbeitsplatz. Während Deines acht- oder neunwöchigen Aufenthalts führst Du zusammen mit einem internationalen Volunteerteam verschiedene Arbeiten zum Erhalt der kalifornischen Landschaft durch wie etwa die Aufrechterhaltung von Wanderwegen oder das Entfernen nicht-einheimischer Pflanzenarten. Dabei lernst Du das Naturreservat des Los Padres National Forest fernab der üblichen Touristenpfade kennen.

Die Projektarbeit unterliegt einem 8-6-8-Rhythmus: Du verbringst acht Tage im Freiwilligenprojekt, um daraufhin für sechs freie Tage zu Deiner Basisstation Santa Cruz zurückkehren. Diese Zeit kannst Du nutzen, um Land und Leute der Vereinigten Staaten besser kennen zu lernen. Im Anschluss widmest Du Dich erneut für acht Tage den Arbeiten im Projekt. Nutze Deine Zeit des Volunteerings an der „California Coast“ dazu, diese traumhafte Region näher zu erkunden und gleichzeitig durch Deinen Einsatz zum Erhalt der artenreichen Natur beizutragen.


Unterkunft

Unterkunft im Projekt

In der Regel wird Santa Cruz Deine Basis zwischen den Naturschutzprojekten sein. Du wirst in einem der Volontär-Häuser in einem Mehrbettzimmer untergebracht. So hast Du die Möglichkeit, Deine Freizeit mit internationalen Freiwilligen aus der ganzen Welt zu verbringen und gemeinsam Santa Cruz und Kalifornien zu erkunden. In den Tagen zwischen den Projekten sind alle Volunteers selber für die eigene Verpflegung zuständig. Hierfür steht Euch in jedem Haus eine Küche zur Verfügung.

Jeder, der Freiwilligenarbeit im Ausland leisten möchte, sollte sich auf bedeutend ungewohnte Lebensstandards in seinem Gastland einstellen. Wir weisen daher ausdrücklich darauf hin, dass eine gewisse Flexibilität und Anpassungsfähigkeit bezüglich der zur Verfügung gestellten Unterkünfte und Sanitäranlagen erforderlich ist. Diese sind äußerst einfach gehalten und – je nach Projekt – nicht mit europäischen Standards zu vergleichen. Die Ausstattung beschränkt sich nur auf das Notwendigste; eine Klimaanlage ist nicht vorhanden. Auch gelegentliche Strom- und Wasserausfälle sind je nach Gastland nichts Ungewöhnliches. Bei konkreten Fragen zu Deiner Unterkunft sprich uns bitte direkt an – Wir möchten Dich bestmöglich auf Deinen Auslandsaufenthalt vorbereiten und legen daher viel Wert darauf, Dich umfassend zu informieren.


Freizeit

Freizeit

Zwischen den Naturschutzprojekten empfehlen wir Dir dringend, mit anderen Freiwilligen die wunderschöne Landschaft der Region zu erkunden. Hierzu bieten sich viele Möglichkeiten: u.a. der Sequoia Nationalpark, der Yosemite Nationalpark, die Sierra Nevada, die Küste Kaliforniens oder das Death Valley. Wir von NATUCATE unterstützen Dich gerne bei der Planung und können Dir wertvolle Tipps für einen unvergesslichen Auslandsaufenthalt im Westen der USA geben.


Hintergrund

Hintergrund des Projekts

Kalifornien, wegen seines sonnigen und heißen Klimas und der vielfältigen Anbaumöglichkeiten von Obst und Gemüse auch als der „Fruchtgarten Amerikas“ bekannt, ist einer der vielfältigsten Bundesstaaten der USA, vor allem im Verhältnis zu seiner Größe. Kaliforniens Landschaften reichen von Gebirgen wie der Sierra Nevada über Nebelküsten, heiße Wüsten wie das berühmte Death Valley bis hin zum fruchtbaren Längstal. Aufgrund der geografischen Vielfalt und dem damit verbundenen Reichtum an Tier- und Pflanzenarten ist Kalifornien ein begehrtes Ziel für Abenteuerurlauber und Tagestouristen. Oft stehen Tourismus und Naturschutz jedoch in Konflikt, sodass es für den Erhalt der vorwiegend unberührten Natur unverzichtbar ist, den Tourismus zu regulieren und Schutzzonen auszuweisen. So sind zum Beispiel das Anlegen von Wanderwegen und die Begrenzung von Naturschutzgebieten mittels Zäunen eine notwendige Arbeit in diesem Bereich.

Fragen oder Anregungen? — Wir rufen Dich gerne zurück.